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11.12.13 US-Staatsschuldenbombe: Nichtfinanzierte Verbindlichkeiten schießen auf USD 205 Billionen!

Der Zusammenbruch des keynesianischen Wohlfahrtsstaats ist nicht mehr aufzuhalten: USD 205 Billionen – das ist die Zahl, die die Finanzwelt nicht kennen darf; die Zahl, die tief vergraben in den Statistiken der US-Regierung schlummert

Gary North, Mises.org, 10.12.2013

Das überparteiliche Haushaltsbüro des US-Kongresses (CBO) agiert auf parteiübergreifende Art und Weise, um die größte parteiübergreifende Bedrohung für die parteiübergreifende Allianz zu vertuschen, die Amerika derzeit um sein Vermögen bringt: Den Kongress der Vereinigten Staaten.

Es steht außer Frage, dass die nachfolgende Politik parteiübergreifend ist. Die Demokraten und Republikaner im Kongress sind sich vollständig darüber einig, dass die nachfolgenden Informationen nicht an die amerikanische Öffentlichkeit gelangen dürfen, nämlich dass der aktuelle Wert der außerbilanzlichen Verbindlichkeiten der US-Regierung bei über USD 200 Billionen liegt.

Der Mann, der diesen Daten am längsten folgt, ist Professor Lawrence Kotlikoff von der Boston University. Er hat die Regierung durch seine hartnäckige Untersuchung der statistischen Auswirkungen der vom Haushaltsbüro des Kongresses veröffentlichten Daten in extreme Verlegenheit gebracht.

Das CBO hatte eine Methode gefunden, dem aus dem Weg zu gehen: Es hatte einfach damit aufgehört, die Daten zu veröffentlichen, die Kotlikoff nutzte, um den wirklichen Zustand der US-Regierung offenzulegen.

In einem von Forbes veröffentlichten Artikel schrieb Kotlikoff über diese Informationsunterdrückung.

Das CBO hat zwei unterschiedliche Datenreihen. Und genau das ist für ein richtiges Schneeballsystem auch notwendig. Es veröffentlicht eine Datenreihe, die für die Finanzmedien gedacht ist – diese Daten können von den Finanzmedien frei zitiert werden, wenn sie überhaupt von den Zahlen wissen. Diese Statistik nennt sich Extended Baseline Forecast oder EBF.

Die zweite Statistik nennt sich Alternative Fiscal Scenario oder AFS. Im Folgenden finden Sie, wie Kotlikoff den Unterschied beschreibt:

„In den vergangenen Jahren hat das CBO gleichzeitig immer auch das Alternative Fiscal Scenario veröffentlicht. Diese Prognose beinhaltet, was das CBO tatsächlich an künftigen Steuereinnahmen und Ausgaben prognostiziert. Bei dieser Prognose werden also nicht nur bestehende Gesetze berücksichtigt, sondern auch die Art, wie der Kongress und die Administration diese Gesetze im Laufe der Zeit ausgelegt und verdreht haben. Kurzum: Das Alternative Fiscal Scenario (AFS) sind die Kosten, mit denen das CBO rechnet, sollte es nicht zu einem wahrhaft dramatischen und dauerhaften Wandel bei der Fiskalpolitik kommen.“ ...............................

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Quelle: Propagandafront.de

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