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Philharmoniker Depot

27.12.13 Nachdenkliches zur US-Notenbank

von Mr N. N. ...So, nach den Weihnachtsfeiertagen darf ich in der heutigen Freitags-Ausgabe der Kapitalschutz Akte Ihnen zum Wochenende noch zwei Zitate präsentieren. Beide knüpfen an die schicksalhafte Gründung der US-Notenbank FED an, die ja am vergangenen Montag 100 Jahre alt wurde. Nun aber in medias res.

Das erste Zitat stammt von Woodrow Wilson, der ja dereinst am 23.12.1913 den Federal Reserve Act als damaliger US-Präsident unterzeichnete:

"Ich bin ein höchst unglücklicher Mann. Ich habe unbeabsichtigter Weise mein Land ruiniert. Eine große Industrienation wird nun von ihrem Kreditsystem beherrscht. Unsere Regierung basiert nicht länger auf der freien Meinung, noch auf der Überzeugung und des Mehrheitsbeschlusses, es ist nun eine Regierung, welche der Überzeugung und dem Zwang einer kleinen Gruppe marktbeherrschender Männer unterworfen ist."

Und nun zum Schluß der heutigen Ausgabe noch einige Gedanken von einem US-Kongressabgeordneten aus den 30er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Louis Thomas McFadden war für die Republikaner im Kongress zur Zeit der Großen Depression. Und er brachte seine Meinung zur US-Notenbank wie folgt auf den Punkt. Ein Schelm, wer dabei Parallelen zur Gegenwartig erkennen mag:

"Einige Menschen denken, dass die Federal Reserve Banken Institutionen der US-Regierung sind. Es sind aber private Monopole, die das Volk dieser Vereinigten Staaten ausbeuten; in ihrem eigenen Interesse und dem ihrer ausländischen Kunden, im Interesse von Spekulanten im In- und Ausland im Interesse von reichen, räuberischen Geldverleihern."

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Quelle: http://www.investor-verlag.de

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