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Philharmoniker Depot
WISSENSWERTES In Indien soll es das meiste Silber weltweit geben. Niemand weiß genau, wie viel des Metalls in privatem Besitz ist. Nicht zuletzt diese Spekulationen lassen den Silberpreis stark schwanken. Gewonnen wird Silber in großen Mengen in den peruanischen Anden, in Mexico und Australien. In Lateinamerika sind viele Minengebiete noch unerschlossen. Silber steckt heute in jedem Auto und jedem Computer und Bakterien bekämpfen kann es auch.

Silber & Silber-ETFs geht es wieder besser... Nach einem Selloff seit Anfang November zeigten Silber und dessen zugehörige ETFs nun Lebenszeichen und stiegen am ersten Dezembertag gemeinsam mit Aktien und Index-ETFs, berichtet ETF Trends. Nach einem deutlichen Rückgang im November, der Gold auf ein 5-Monatstief und Silber auf ein 9-Wochentief drückte, zeigen Bullen nun wieder mehr Interesse an Rohstoffen. Mehrere Faktoren könnten zur derzeitigen Outperformance des Silbers beitragen. Aktien- und Edelmetallmärkte könnten durch Schlagzeilen unterstützt werden, dass Gesetzgeber zusammenarbeiten würden, ein mögliches Stimuluspaket für die Amerikaner zu verabschieden. Auch Analysten seien von diesen Entwicklungen in Silber ermutigt, wobei einige behaupten, dass dies ein Wendepunkt nach den kürzlichen Abwärtsmonaten sein könnte. ..............................

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Silber in der Korrektur des letzten Abverkaufs. Hier liegen die Chancen!... Silber kann sich der Korrelation zum Goldpreis im Moment nicht entziehen. Der Abgabedruck ist groß und die letzte Unterstützung am Septembertief steht zur Debatte. Wo die Chancen für eine kurzfristige Erholung warten und mit welchen Orientierungslevels die Chartunterseite aufwartet, erfahren Sie in diesem Artikel sowie in der Live-Besprechung der Charts mit Tickmill-Analyst Mike Seidl. Nachdem Silber Anfang November der Durchbruch des Widerstands im Bereich von 26,00 USD misslungen ist, sind die Kurse zwischenzeitlich wieder ordentlich auf Tauchstation gegangen. Dabei kam auch an der ehemaligen Unterstützung kein Kaufinteresse auf. Wäre das geschehen, stünde ein Test der höhergelegenen Verkaufslevel um 24,50 USD bzw. 25,05 USD zur Debatte. .................................

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Silber mit relativer Stärke und doch… und doch erscheint ein Touch der Unterstützung bei 21,30 USD zunehmend wahrscheinlich. Wie bereits in der vergangenen Woche zur Analyse vom 24. November dabei angedeutet, kennzeichnet sich unterhalb der Unterstützung von 23,30 USD eine weitere Preisschwäche von rund 2,00 USD je Unze bis eben 21,30 USD. Dort sollte sich nach heutigem Stand eine Stabilisierung mitsamt Gegenbewegung darstellen können. Anziehende Notierungen innerhalb des Abwärtstrendkanals bis mindestens 24,50 USD erscheinen dabei denkbar. .................................

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Nicht nur Gold kommt heute unter Druck. Auch der Silberpreis fällt erneut deutlich und notierte zwischenzeitlich sogar unter 22 Dollar. Nachdem die Edelmetalle bereits schwach eröffnet haben, sorgte die Meldung, dass Moderna eventuell schon früher als gedacht eine Zulassung für den Corona-Impfstoff erhalten könnte, für zusätzlich Druck auf Gold und Silber. Doch sollte Silber nicht eigentlich profitieren?

Silber ist zu rund der Hälfte Industriemetall. Die Industriemetallnachfrage ist durch die Pandemie eingebrochen, erholt sich jedoch wieder und dürfte im kommenden Jahr weiter anziehen. Eine Rückkehr zur Normalität, bei der ein Impfstoff eine entscheidende Rolle spielen würde, wird der Wirtschaft Rückenwind verleihen – und damit auch der Silbernachfrage seitens der Industrie. Dazu sollten eigentlich auch die Faktoren, die Gold stützen sollten – schwächerer Dollar, Stärke der inflationsgekoppelten Anleihen – dem Silberpreis in die Karten spielen. Doch einmal mehr scheint das Sentiment sich gegen alle „harten Faktoren“ durchzusetzen. Aktuell befinden sich Gold und Silber in einer Kapitulationsbewegung. Anleger kehren den Edelmetallen den Rücken und das zieht weitere Verkäufe nach sich. In einer solchen Bewegung werden viele Faktoren ausgeblendet.

Silber ist charttechnisch angeschlagen und es bedürfte eines Anstiegs über 24,50 Dollar, um das Blatt wieder langsam in Richtung der Bullen zu wenden. Der Druck bleibt vorerst bestehen. Doch gerade bei Silber sind die Indikatoren mittlerweile im dunkelroten überverkauften Bereich. Und so kann sich eine „Bodenbildung“ auch in einem Spike nach unten und einer anschließenden raschen Trendumkehr nach oben entladen. Aus charttechnischer Sich ist eine Gegenbewegung oder Trendwende mittlerweile überfällig. Und aus fundamentaler Sicht hat sich das Umfeld keineswegs so stark eingetrübt, wie der Kurs glauben machen will.

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews keine Haftung.
Quelle: DerAktionaer.de

Silber mit Abschlägen am Black Friday und Cyber-Monday... Terminmarkt: Leichte Schwäche zum Vormonat... Preis und Positionierung blieben zur Vorwoche wieder einmal nahezu unverändert und es zeigte sich weder Stärke noch Schwäche. Die Reduzierung der Shortposition bei den BIG 4 lässt auf eine fundamentale Preisschwäche schließen, die ausgenutzt wurde, um Positionen glatt zu stellen. Insgesamt sind die Daten für Silber immer noch eher im Verkaufsbereich, womit es weiterhin das Potenzial für einen Long Drop gibt, insbesondere da sich Schwäche zeigt. Die Daten blieben die dritte Woche infolge neutral zur Vorwoche. Zum Vormonat zeigt sich leichte relative Schwäche in den Daten, was auf ein leichtes Überangebot am physischen Markt spricht.

Womöglich ist die Investmentnachfrage etwas eingeschlafen. Insgesamt sind die Daten neutral und es gäbe noch genügend Spekulanten, die man in einem Sell Off aus dem Markt schütteln könnte. Die Positionierung der großen vier Händler ist immer noch hoch und diese benötigen eine Verkaufspanik, um ihre Positionen abstoßen zu können.

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Die Terminmarktdaten für Silber sind immer noch nahe dem Verkaufsbereich

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Die Daten der BIG4 zeigen eine hohe Positionierung, was in der Vergangenheit sehr häufig einem Sell Off vorausging

Der Silberpreis war im dünnen Thanksgiving-Feiertagshandel am Freitag aus einer mehrtägigen Konsolidierungsformation ausgebrochen und noch einmal einen US-Dollar auf 22,34 US-Dollar gefallen. Zuletzt hatte die Investmentnachfrage deutlich abgenommen, nachdem die US-Aktienmärkte neue Allzeithochs erreicht hatten. Die Hoffnung auf eine baldige Erholung der Wirtschaft, nachdem neue CoViD-Impfstoffe zur Verfügung stehen, hat den Risikoappetit der Investoren wieder angeheizt.

Das kurzfristig bärische Chartbild hellt sich deutlich auf, sollte der Silberpreis wieder über 23,80 US-Dollar ansteigen können. Dies würde einen False-Break nach unten implizieren und wäre damit als bullisches Signal zu werten.

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Der Silberpreis fiel am Freitag auf den tiefsten Stand seit zwei Monaten

Der Tageschart zeigt, dass am Freitag auch eine große Konsolidierungsformation bärisch aufgelöst wurde und ein mittelfristiger Abwärtstrend noch intakt ist. Wird dieser Preisrückgang zum Wochenstart nicht wieder wett gemacht und das Verkaufssignal somit negiert, dann drohen weitere Abgaben von enttäuschten Investoren und Tradern, die immer noch sehr bullisch am Terminmarkt positioniert sind.

Es gibt zwei markante charttechnische Marken, wo die aktuelle Korrektur spätestens ihr Ende finden dürfte. Zum einen läuft bei 20,70 US-Dollar die 200-Tagelinie und bei 19 US-Dollar finden wir eine starke Unterstützung im Markt, die über Jahre hinweg ein signifikanter Widerstand war. Für die Unterstützung im Bereich von 19,00 bis 19,50 US-Dollar spricht das immer noch sehr bullische Sentiment sowie die Schwäche des Silberpreises, der trotz eines schwächeren US-Dollars in den letzten Wochen fiel. Sollte der US-Dollar, der sich aktuell an einer entscheidenden Unterstützung befindet, in den kommenden Tagen und Wochen wieder stärker werden, so könnte dies den Preisrückgang auf 19 US-Dollar unterstützen.

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Bei 20,70 US-Dollar verläuft die 200-Tagelinie und bei 19,50 US-Dollar eine signifikante Unterstützung

Der langfristige Wochenchart für Silber zeigt den Anstieg über die langjährige Handelsspanne, in der der Silberpreis zwischen 14 US-Dollar und 19 US-Dollar über vier Jahre trendlos seitwärts verlief. Der bullische Ausbruch aus dieser Handelsspanne wird gerade korrigiert. Ein erneuter Test dieser Unterstützung wäre idealtypisch, wobei danach mit einem erneuten Preisanstieg zu rechnen wäre. Ein Preisrückgang von noch einmal 13% auf die Unterstützung bei 19,50 US-Dollar würde mittel- und langfristigen Investoren ein sehr gutes antizyklisches Kauf-Setup bieten. Auch kurzfristig agierende Trader können von einer deutlichen Preiserholung, nach dem Erreichen dieser Unterstützung, mit einem antizyklischen Kauf profitieren.

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Ein finaler Sell Off auf die Unterstützung bei 19,50 US-Dollar ist nicht auszuschließen

Nachdem der Silberpreis in Euro zwei weitere Aufwärtstrends im Umfeld eines sehr starken Euros gebrochen hat, fiel dieser zuletzt auf 19 Euro je Feinunze und ist weiterhin short. Erst mit dem Anstieg über den aktuellen kurzfristigen Abwärtstrend würde sich das Chartbild langsam aufhellen, wobei noch ein zweiter Abwärtstrend aktuell bei 21 Euro verläuft. Erst über diesem mittelfristigen Abwärtstrend würde es ein erneutes prozyklisches Kaufsignal geben.

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Der Silberpreis in Euro hat mehrere Aufwärtstrends durchbrochen

Der Tageschart zeigt, dass die langfristige Unterstützung bei 17,50 Euro, die dem Pendant bei 19,50 US-Dollar entspricht, nur noch etwas mehr als einen Euro entfernt ist. Für Investoren im Euroraum bietet sich damit die Chance von dem kurzzeitig relativ starken Euro in Form von einem nochmals kurzzeitig günstigen Silberpreises zu profitieren.

Ab 17,50 Euro sehen wir eine mittel- bis langfristige antizyklische Kaufmöglichkeit. Der Silberpreis in Euro ist dem Ende der Korrektur womöglich näher, da wir in den kommenden Wochen mit einem schwächeren Euro rechnen, wovon der Silberpreis wieder profitieren wird.

Das Korrekturziel für den Silberpreis, das ich bei 29 US-Dollar ausgerufen hatte, ist nun fast erreicht, während der Goldpreis mein Mindestkorrekturziel bei 1.800 US-Dollar, das ich bei über 2.000 US-Dollar ausgerufen hatte, kürzlich bereits erreicht hat. Im nächsten Jahr erwarten wir im Umfeld weiterer quantitativer Maßnahmen seitens der Notenbanken ein neues Mehrjahreshoch beim Silberpreis, aufgrund einer starken Investmentnachfrage. Für jene, die die Rallye am Silbermarkt in diesem Jahr verpasst haben, bietet sich nun eine zweite Chance, um noch einmal günstig einzusteigen. Wenn die Spekulanten in Kürze am Silbermarkt in Panik geraten, dann ist der Zeitpunkt gekommen, um günstig zu kaufen und auch Silberminen günstig einzusammeln. Viel Erfolg beim investieren und traden.

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Der Silberpreis in Euro notiert wieder bei 19 Euro und ist von der langfristigen Unterstützung bei 17,50 Euro nicht mehr weit entfernt

© Blaschzok Financial Research

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Quelle: www.BlaschzokResearch.de | www.goldsilbershop.de

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