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Philharmoniker Depot
WISSENSWERTES In Indien soll es das meiste Silber weltweit geben. Niemand weiß genau, wie viel des Metalls in privatem Besitz ist. Nicht zuletzt diese Spekulationen lassen den Silberpreis stark schwanken. Gewonnen wird Silber in großen Mengen in den peruanischen Anden, in Mexico und Australien. In Lateinamerika sind viele Minengebiete noch unerschlossen. Silber steckt heute in jedem Auto und jedem Computer und Bakterien bekämpfen kann es auch.

Kleiner Bruder von Gold: Wird das physische Silber knapp?... Die hohe Nachfrage nach dem Gold des kleinen Mannes hat jedoch auch zur Folge, dass es immer schwerer ist, noch an Silberbarren zu kommen. Dies bestätigte Philoro-Co-Chef Christian Brenner gegenüber dem Handelsblatt: "Es ist derzeit schwer, bei einer Schweizer Raffinerie Silberprodukte zu bekommen". Und auch The Silver Institute sieht zum ersten Mal in fünf Jahren ein Silberdefizit am Markt entstehen, wie Bloomberg berichtet. Interessanterweise ist dafür jedoch nicht nur die gestiegene Nachfrage nach Silber verantwortlich. Da Gold derzeit noch stärker nachgefragt werde, würden Produzenten der Edelmetall-Barren bevorzugt Goldprodukte herstellen, um den derzeitigen Run auf Gold für sich zu nutzen. Silber bleibt dabei auf der Strecke, was zu einer Verknappung des Angebots führt und damit zu längeren Wartezeiten. ...............................

https://www.finanzen.net

 

Historischer Silber-Crash und erneute Margin-Erhöhung!... Nach dem brachialen Kurssturz bei Silber (und Gold) am Dienstag erhöhen die Betreiber der US-Warenterminbörse COMEX nun erneut die Sicherheitsleistungen im Handel mit Silber-Futures. Es war ein Kurscrash von historischer Dimension. Der Silberpreis ist am gestrigen Dienstag im Forex-Handel um fast 15 Prozent eingebrochen (-14,9 %; Goldpreis: -5,6 %). Von 29,18 US-Dollar am Vortag rutschte der Kurs des Edelmetalls auf 24,83 US-Dollar ab. Der bislang größte Tagesverlust (auf Basis der US-Futures; zumindest seit 1990) ereignete sich am 20. April 2006. Damals ging es 13,75 Prozent nach unten auf seinerzeit 12,53 US-Dollar pro Unze. Im Rahmen des vielen Anlegern womöglich noch bekannten Flash-Crashs vom 15. April 2013 brach der Silberpreis um 12,48 Prozent ein. Eine substanzielle Erholung in den Folgetagen fand nicht statt. Es war vielmehr der Beginn einer gut vierjährigen Baisse bei den Edelmetallen. .............................

https://www.goldreporter.de

Silber folgt am Dienstag seinem „großen Bruder“ Gold, das bereits ab Freitag nach Erreichen eines neuen Allzeithochs bei 2.075,08 US-Dollar je Feinunze die Richtung gewechselt hatte.

Silber - Kürzel: XAG/USD - ISIN: XC0009653103
Börse: Forex Capital Markets / Kursstand: 27,90400 $/oz.

London (GodmodeTrader.de) – Der Silberpreis fällt am Dienstag von seinem zu Wochenbeginn bei 29,31 US-Dollar je Feinunze erreichten Siebenjahreshoch bis bislang 27,68 US-Dollar pro Unze zurück. Damit folgt das Edelmetall seinem „großen Bruder“ Gold, das bereits ab Freitag nach Erreichen eines neuen Allzeithochs bei 2.075,08 US-Dollar je Feinunze die Richtung gewechselt hatte.

Gegenwind bekamen die Edelmetalle zuletzt von dem nach besser als erwartet ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten am vergangenen Freitag aufwertenden US-Dollar und weiteren Corona-Hilfsmaßnahmen in den USA, die US-Präsident Donald Trump am Wochenende per Dekret angeordnet hatte, nachdem sich Republikaner und Demokraten zuvor nicht einigen konnten. Hinzu kommt die gute Stimmung an den Aktienmärkten. Der Dow Jones stieg gestern auf den höchsten Stand seit dem 25. Februar 2020 und notiert damit nun wieder auf Vor-Corona-Niveau.

Gegen 10:30 Uhr MESZ notiert Silber mit einem Minus von 3,70 Prozent bei 27,88 US-Dollar je Feinunze.

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews keine Haftung.
Quelle: Godmode-trader.de Service der BörseGo AG

30 US-Dollar für die Feinunze, + 150 % seit März-Tief... Terminmarkt: Relative Stärke und viel Pulver für einen Anstieg... Beim Silber bauten die Spekulanten 3,6 Tsd. Kontrakte zur Vorwoche am Terminmarkt auf und der Preis stieg um 1,7 US-Dollar. Dies ist eine sehr gute Wochenentwicklung und zeigt immer noch ein Defizit am physischen Markt. Auf der anderen Seite hat auch hier die Dynamik zum Stichtag Dienstag abgenommen. Relative Schwäche in steigende Preise hinein, die wir bräuchten, um Silber short zu traden, sehen wir aktuell nicht einmal im Ansatz. Short-Trades haben kurzfristig noch ein hohes Risiko, auch wenn mittelfristig mittlerweile ein Rücksetzer wahrscheinlich ist. Dennoch muss man bei diesen Daten mit einem weiter steigenden Silberpreis rechnen, zumindest auf Sicht von einer Woche. In den Lagerhäusern von JP Morgan befindet sich genügend Silber, um den Preis an jeder gewünschten Marke unter Druck zu bringen. Ein tolles Setup für einen schönen Short-Trade haben wir immer noch nicht.

Chart

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Der Terminmarkt ist neutral und zeigt relative Stärke – der Anstieg könnte weitergehen

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Wir können anders als in den Vorjahren keine Manipulation erkennen bzw. einen Versuch, den Preisanstieg auszubremsen

Starker Anstieg nach dem Bruch des Widerstands bei 19,60 US-Dollar

Im Langfristchart in US-Dollar sieht man, dass es in der Geschichte keinen annähernd ähnlich starken Preisanstieg in so kurzer Zeit gab. Während wir in den letzten sieben Jahren kleine Handelsspannen von drei bis fünf US-Dollar handelten, stieg der Silberpreis seit dem Crashtief im März nahezu ohne Pause um 18 US-Dollar in der Spitze bis an den Widerstand bei 30 US-Dollar an.

Am Widerstand bei 19 US-Dollar zeigte sich deutliche relative Stärke in den Daten, weshalb wir einen bullischen Ausbruch und einen Anstieg für gut möglich hielten. Für diesen Fall empfahl ich meinen Lesern, einfach auf der Käuferseite zu bleiben, da es sehr wahrscheinlich war, dass der Preis geradewegs bis auf 26 US-Dollar nonstop ansteigen würde. Wenn so ein signifikanter langjähriger Widerstand gebrochen wird, dann halten alle Bären die Füße still und trauen sich frühestens am nächsten Widerstand bei 26 US-Dollar wieder eine Gegenposition einzunehmen. Auf der anderen Seite lockt so ein Ausbruch zusätzliche Bullen in den Markt, die frühestens am Widerstand bei 26 US-Dollar bereit sind, Gewinne mitzunehmen. Und so kam es, dass der Silberpreis nach dem Ausbruch nicht nur 7 US-Dollar anstieg, sondern 11 US-Dollar bis zur psychologisch runden Marke von 30 US-Dollar ohne großartig zu korrigieren.

Aktuell zeigen die Terminmarktdaten noch keine Schwäche, doch ist dieser Anstieg auch nicht über den Terminmarkt getrieben, sondern ein Defizit am physischen Markt ist dafür verantwortlich. Erst, wenn diese Investmentnachfrage abebbt, ist eine Korrektur des Preises, die schroff sein kann, möglich. Aktuell können wir nicht einmal einen weiteren Anstieg des Preises bis zum nächsten Widerstand bei 36 US-Dollar ausschließen, da die unterliegende Nachfrage kurzfristig so stark ist.

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Silber erlebt aktuell den stärksten Anstieg seiner Geschichte

Im kurzfristigen Chart ist noch einmal der Ausbruch über 19,60 US-Dollar zu sehen. Es gab kurzfristig schöne Fortsetzungsmuster im Chart mit klaren Ausbrüchen und steilen Anstiegen ohne Rücksetzer, die leicht zu handeln waren. Erst nachdem der Widerstand bei 26 US-Dollar erreicht war, kam es zu kurzfristigen Gewinnmitnahmen und einem kleinen Long-Drop am Silbermarkt, wodurch der Preis an einem Tag um 14 % fiel. Die CoT-Daten zeigten jedoch, dass die Spekulanten, die herausgeschüttelt wurden, nicht so schnell wieder in den Markt hineinkamen, wie der Preis fundamental getrieben wieder stieg. So kam es mit dem Ausbruch über der Handelsspanne über 24,60 US-Dollar zu einem kleinen Short-Squeeze und einer FOMO, weshalb der Widerstand bei 26 US-Dollar auch gleich genommen wurde und ein Anstieg auf 30 US-Dollar folgte.

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Es gibt immer noch Kaufdruck am Silbermarkt

Im kurzfristigen Chart ist zu sehen, dass Gewinnmitnahmen einsetzen, nachdem der Widerstand bei 30 US-Dollar erreicht wurde. Der Wochenbeginn wird zeigen, ob es sich hierbei um den Beginn einer längerfristigen Korrekturphase oder lediglich um eine Fortsetzungsformation handelt, bevor der steile Anstieg weitergeht. Solange wir am Terminmarkt keine relative Schwäche sehen, ist dies trendbestätigend, somit müssen wir charttechnische Kaufsignale annehmen und dem Silberpreis prozyklisch folgen. Wir hangeln uns also Woche für Woche von CoT-Report zu CoT-Report und erstellen mehr Analysen zum Gold- und Silbermarkt, um voll dabei zu sein, wenn der Anstieg weitergehen sollte oder aber den Markt zu verlassen, wenn der Preis korrigiert. Ein Wermutstropfen bleiben die hohen Lagerbestände von JP Morgan, die jederzeit am offenen Markt verkauft werden könnten. Auch der Fakt, dass die Rallye fundamental und nicht über den Terminmarkt getrieben wird, sind Faktoren, die schnelle Rücksetzer erzwingen könnten, weshalb man im Trading Stop-Loss-Orders platzieren sollte. Langfristig agierende Investoren können sich hingegen zurücklehnen, denn in den nächsten Jahren wird Silber deutlich weiter ansteigen, auch wenn es ein holpriger und volatiler Ritt werden wird.

Chart

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Korrektur oder Fortsetzungsmuster am Widerstand bei 30 US-Dollar?

© Blaschzok Financial Research

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews keine Haftung.
Quelle: www.BlaschzokResearch.de | www.goldsilbershop.de

Silber: Wenn es darauf ankommt... Es zählt immer! Genau das ist das Problem. Es gibt nie einen freien Tag. Michael Jordans' Geheimnis war es, jedes Spiel so zu spielen, als wäre es sein letztes. Ein beständiger Eifer zu gewinnen. Das hat ihm viel Ärger mit dem Management eingebracht, wo politische, strategische und ressourcenbezogene Entscheidungen getroffen werden. Auch beim Investieren und Traden wäre Jordan mit dieser Einstellung ein Champion geworden. Da einzelne Handelsgeschäfte im Ergebnis völlig bedeutungslos und rein zufällig sind, während die Summe aller Trades und damit das Denken in Wahrscheinlichkeiten allesentscheidend ist. Aber das erfordert eine konsequente Ausführung. Man kann nicht nach einer Reihe von Verlierern denken, dass der nächste Handel ein großer Gewinner oder ein großer Verlierer sein wird, und anders handeln. Man muss einfach konzentriert und ohne Emotionen weiterhandeln. Klingt einfach? Weit davon entfernt. Wenn es darauf ankommt. ..................................

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Silberpreisanstieg: Angetrieben durch physische Käufe, nicht durch Papierspekulationen... Es häufen sich die Hinweise darauf, dass der rasche Anstieg des Silberpreises auf physische Käufe und nicht auf Papierspekulationen zurückzuführen ist. Wir können dies daran erkennen, dass die Netto-Short-Positionen der Commercials sinken, während der Silberpreis weiter steigt. In der Vergangenheit kam es in der Regel zu einem Anstieg des Silberpreises, wenn die Commercials ihre Netto-Short-Positionen erhöhten. Es scheint jedoch, als wäre es diesmal tatsächlich anders. In meinem neuesten Video-Update "Silberpreisanstieg: Physische Käufe, nicht Papierspekulationen" erkläre ich, warum dieser gegenwärtige Silberbullenmarkt sich stark vom letzten unterscheidet. ................................

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