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WISSENSWERTES In Indien soll es das meiste Silber weltweit geben. Niemand weiß genau, wie viel des Metalls in privatem Besitz ist. Nicht zuletzt diese Spekulationen lassen den Silberpreis stark schwanken. Gewonnen wird Silber in großen Mengen in den peruanischen Anden, in Mexico und Australien. In Lateinamerika sind viele Minengebiete noch unerschlossen. Silber steckt heute in jedem Auto und jedem Computer und Bakterien bekämpfen kann es auch.

Positionierung der spekulativen Anleger (Commitment of Traders)... Die aktuellen, wöchentlich von der US-Terminmarktaufsicht „CFTC“ veröffentlichten Daten für Silber befinden sich immer noch auf einem relativ überverkauften Niveau. Dennoch zeigen die Daten seit Monaten relative Schwäche. Die Netto-Shortposition der Big 4 erhöhte sich von 12 auf 24 Tage der Weltproduktion und die der Big 8 erhöhte sich von 30 auf 45 Tage, was in der letzten Handelswoche zum Stichtag des 6. Novembers eine Manipulation in diesem Markt vermuten lässt, als der Preis gerade dabei war über 14,90$ auszubrechen.

Die Produzenten halten immer noch eine langfristig relativ geringe Netto-Longposition von 19 Tsd. Kontrakten, was immer noch historisch wenig ist. Einem weiteren Anstieg um 2 USD stünde damit grundsätzlich nichts im Weg. Kurzfristig scheint das Risiko auf der Unterseite begrenzt zu sein, wobei die relative Schwäche auf Sicht der nächsten Monate noch Bestand haben dürfte.

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Der Terminmarkt für Silber ist immer noch relativ überverkauft.

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Die einfache Darstellung zeigt, dass sich die Positionierung im bullischen grünen Bereich befindet.

Chartanalyse zu Silber in US-Dollar

Der Silberpreis war in der vergangenen Woche kurz davor über den Widerstand bei 14,90 $ auszubrechen. Scheinbar gab es auch eine Manipulation auf diesem Preisniveau, worauf die Daten der großen 4/8 Händler aus dem Terminmarktreport der CFTC hindeuten. Nach dem Sieg für Trump bei den Midterm-Elections wurde klar, dass Trump womöglich eine zweite Amtszeit bekommen wird, was eine Fortsetzung seiner Politik bedeutet. Dies alleine würde schon für einen stärkeren Dollar sorgen, doch auch die US-Notenbank FED wird versuchen Trumps Pläne mit weiteren Zinsanhebungen zu torpedieren, was kurzfristig wohl ebenfalls einen zusätzlich starken Dollar bringen wird. Diese Intention zeigte auch der FOMC-Report der US-Notenbank FED in der vergangenen Woche. Dementsprechend ist das Umfeld für die Edelmetalle aktuell weiterhin nicht gerade bullisch.

Mit dem Unterschreiten der Unterstützung bei 14,20 $ dürften viele Bullen aus dem Markt geflogen sein. Womöglich wollte man deren Positionen abfischen. Ein starker Preisrückgang ist aufgrund der einseitig bärischen Spekulation am Terminmarkt aktuell eher unwahrscheinlich. Hingegen hat ein Preisanstieg in den kommenden Wochen ein höheres Chance-Risiko-Verhältnis.

Mit dem Überschreiten des Widerstands bei 14,20 $ kehrt sich das vorherige Signal um und Silber ist wieder long. Über 14,90 $ entstünde ein neues Kaufsignal. Der Terminmarkt lässt Silber grundsätzlich Luft für einen Anstieg bis ca. 17,20 $ je Feinunze.

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Silber scheiterte bisher an dem Widerstand bei 14,90 $.

Chartanalyse zu Silber in Euro

In Euro gerechnet konnte der Silberpreis sein Ausbruchsniveau bei 12,50 € je Feinunze hingegen verteidigen. Damit ist dieses Chartbild viel positiver als in US-Dollar. Aufgrund eines wahrscheinlich weiterhin schwächeren Euros auf Sicht der kommenden Monate, dürfte der Silberpreis gut performen. Ein erneuter Anstieg auf 15 € oder gar 16 €, auf Sicht der kommenden 6 Monate, scheint daher durchaus realistisch zu sein, wenn der Euro Richtung Parität zum US-Dollar fällt.

Charttechnisch bildet die Unterstützung bei 12,50 $ ein antizyklisches Kaufniveau, unter dem man einen Stop Loss platzieren kann. Über 13 € gibt es ein weiteres prozyklisches Kaufsignal. Gerade langfristig scheint Silber aktuell, insbesondere aufgrund des hohen Gold-Silber-Ratios von 84 bei 12,50 € ein sehr gutes unterbewertetes Investment mit enormen Gewinnchancen zu sein.

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In Euro gerechnet konnte der Silberpreis sein Ausbruchsniveau verteidigen.

© Blaschzok Financial Research

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Indien importiert weniger Gold, aber viel mehr Silber... Indien hat im vergangenen Oktober 43 Prozent weniger Gold importiert als im Vorjahresmonat. Dafür sind die Silberimporte um 51 Prozent gestiegen. Im vergangen Oktober hat Indien Gold im Wert von 1,68 Milliarden US-Dollar importiert. Das meldet The Hindugemäß der Angaben des indischen Handelsministeriums. Im Oktober 2017 hatte man noch 2,95 Milliarden an Goldimporten verzeichnet. Die aktuellen Zahlen liegen somit 43 Prozent unter Vorjahr. Zur Einordnung: Für 1,68 Milliarden US-Dollar erhält man zu aktuellen Marktpreisen von $ 1.210/Unze 1.388.429 Unzen Gold. Das entspricht 43 Tonnen des Edelmetalls. ..............................

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Goldxeperte Bußler: Gold 2.000, Silber 8 Dollar?... Nach dem Kursrutsch auf unter 1.200 Dollar hat sich der Goldpreis wieder stabilisiert. Mittlerweile nähert sich die Notierung sogar wieder der Marke von 1.220 Dollar. Doch gewonnen ist damit noch nichts. Und so schwer es auch fällt: Es ist weiterhin Geduld angesagt. Die 1.240 steht als großes Bollwerk im Weg. Auf der Edelmetallmesse gab es praktisch für jeden Anleger etwas: Die Daueroptimisten bei Gold erklärten einmal mehr, wieso Gold jetzt explodieren und die 2.000 Dollar überschreiten wird. Es gab aber auch pessimistische Stimmen, die Silber unter 8 Dollar rutschen sehen. Natürlich sind beide Szenarien möglich - doch die Wahrscheinlichkeit, dass eines der beiden Szenarien eintritt ist aktuell doch eher gering. ............................

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Der Markt hat Silber aufgegeben. Was kommt als Nächstes? - David Morgan im Interview... Laut David Morgan, Redakteur von The Morgan Report, stagniert der Silbermarkt und braucht neue Investoren, bevor die Preise sich erholen können und das Gold/Silber-Verhältnis wieder unter 80 fällt. Beim Silberpreis könnte der Boden bereits erreicht sein, wobei Morgan nicht ausschließt, dass es noch tiefer gehen kann. Einen Preis von 10 USD für eine Feinunze Silber sieht er jedoch nicht, wie er kürzlich in einem Interview mit Daniela Cambone vom Nachrichtenportal Kitco News sagte. ............................

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Das Ende eines Superzyklus... In einer Welt des Falschpapiers, des elektronischen Falschgeldes und der Scheinbewertungen von Vermögensanlagen, ist die wahre Bedeutung des Goldes verloren gegangen. Endlose Kreditexpansion und Geldschöpfung ließen die Vermögenswertpreise explodieren, und Anleger haben Scheinprofite gemacht, die nur dem Anschein nach echt sind. Doch der unmittelbar bevorstehende säkulare Abschwung an Schulden- und Asset-Märkten wie auch in der Weltwirtschaft wird zeigen, wie irreal diese Profite eigentlich sind. 90% der gesamten Papiervermögen, oder mehr, werden dann in Rauch aufgehen. Aus diesem Grund sollten sich Investoren jetzt auf die größte Vermögenszerstörung und auf den größten Vermögenstransfer der Geschichte vorbereiten. ...............................

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Gold-Silber-Ratio erreicht 25-Jahres-Hoch... Für eine Unze Gold musste man zuletzt 86 Unzen Silber bezahlen. Das Warten auf die Trendwende bei den Edelmetallen dauert an. Die Edelmetallpreise sind nach wie vor unter Druck. Am heutigen Vormittag um 9 Uhr kostete die Feinunze Gold 1.202 US-Dollar. Das entsprach 1.064 Euro. Silber notierte bei 14 US-Dollar (12,39 Euro). Die sogenannte Gold-Silber-Ratio (GSR =Goldpreis geteilt durch Silberpreis) ist dabei auf ein 25-Jahres-Hoch gestiegen. Es wurde zuletzt ein Wert von knapp 86 erreicht. Das heißt, man musste 86 Unzen Silber für eine Unze Gold auf den Tisch legen. Der Quotient gilt als Indikator für die Unter- oder Überbewertung der Metalle untereinander. Außerdem nimmt die GSR vor bedeutenden Trendwenden auf dem Edelmetallmarkt regelmäßig Extremwerte an. Das verdeutlicht auch die Grafik. ................................

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Silber/Gold-Verhältnis auf tiefstem Stand seit 25 Jahren - Behalten Sie China im Auge... Vor dem Hintergrund eines sich weltweit (und vor allem in China) verlangsamenden Wirtschaftswachstums, welches zu einem Rückgang der industriellen Silbernachfrage führt - während Gold als Safe-Haven-Asset gleichzeitig von der erhöhten Volatilität an den Finanzmärkten und der globalen Straffung der Geldpolitik profitiert - ist Silber im Verhältnis zu dem gelben Metall so billig wie schon seit 1993 nicht mehr. Der Silber-Spotpreis ist in diesem Jahr 17% gefallen und notierte am Montag nur knapp über einem 3-Jahres-Tief, während der Goldkurs im Jahresverlauf weniger als 8% gesunken ist, nachdem die Marktturbulenzen im Oktober den Kurs nach oben getrieben hatten. .........................

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