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28.12.14 Goldpreisausblick 2015: Es dürfte weiter abwärts gehen

Goldpreisausblick für das kommende Jahr... Trotz all der an mich gerichteten Hass-Mails, Anschuldigungen, Drohungen, Beleidigungen und des Totschweigens spiegelt Gold nach wie vor den wirklichen deflationären Trend wider, der die gesamte Welt erfasst hat. Die Gold- und Silber-Promoter versuchen weiterhin, die Realität auszublenden, was zur Folge hat, dass viele Menschen ihre Lebensersparnisse verlieren.

Sie ignorieren weiterhin die Tatsache, dass der US-Dollar zur konkurrenzlosen Weltreservewährung aufgestiegen ist und ein Anstieg der Dollar-Geldmenge keine Inflation zur Folge hat, da die Dollarnachfrage globaler Natur ist. Sie halten weiterhin an alten Theorien fest, die nicht länger funktionieren, während sie die Tatsache ignorieren, dass die Märkte ihre Theorien widerlegt haben. Unterdessen geben sie immer noch allem und jedem die Schuld – nur nicht sich selbst.

Allein in den Schwellenmärkten sind die US-Dollarschulden auf knapp USD 6 Billionen gestiegen, was mit dazu beitrug, dass die US-Dollars der 3. Runde der quantitativen Lockerung (QE3) aufgesaugt wurden. Die Nachfrage nach US-Dollars ist seit 2007 in die Höhe geschossen, da man davon ausging, dass die niedrigen Zinssätze ein absolutes Megaschnäppchen seien und sich mit der Emission von US-Dollarschulden jede Menge Geld sparen ließe. Ja das funktioniert tatsächlich – solange der US-Dollar nicht steigt.

Der US-Dollar ist de facto die Weltwährung, die unter zahlreichen Ländern zirkuliert. Das wird sich natürlich auch wieder ändern, doch zunächst muss es erst einmal schwere wirtschaftliche Verwerfungen geben, bevor diese Veränderung stattfindet. Was die Menschen nicht begreifen, ist das schiere Ausmaß der faulen Kredite außerhalb der USA, bei denen es sich im Grunde um eine riesige Kapitalvernichtung (Deflation) handelt. Die Wachstumsraten bei der Geldmenge liegen immer noch weit unter der Geldvernichtungsrate, die durch den Fremdkapitalabbau in der Weltwirtschaft und die faulen Kredite angeheizt wird. Die Liquidität liegt immer noch rund 50% unter den Niveaus von 2007.

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Bei Gold haben wir eine kleine Erholung gesehen, aber sie war nicht durchschlagend und nachhaltig. Bei den meisten Anlegern verschwindet Gold zunehmend stärker aus den Köpfen, und sieht man von den Hardcore-Gold-Gläubigen mal ab, ist der Glanz des Metalls mittlerweile fast vollständig verschwunden. .......................

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Quelle: Propagandafront.de

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