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03.12.13 Ein Blick auf den kommenden Wirtschaftszusammenbruch

Anfang 1999 sagten wir einen systemischen Wirtschaftszusammenbruch voraus, der in den Industrieländern stattfinden und dann alle anderen Wirtschaftsräume in Mitleidenschaft ziehen würde. Wir fingen damit an, einige der „Dominosteine“aufzulisten, die im Rahmen der Entstehung dieses Zusammenbruchs zu Boden gehen würden, und führten aus, dass es für diese Entwicklung, die wir als den „Großen Zusammenbruch“ bezeichneten, rund zehn Jahre brauchen würde.

Zu jener Zeit gingen wir davon aus, dass es sich bei den ersten beiden Dominosteinen um einen Immobilienmarktcrash und einen daraufhin einsetzenden Aktienmarktcrash in den USA handeln würde und diese Zusammenbrüche ungefähr im Jahr 2005 ihren Anfang nehmen.

Wir waren mit unserer Prognose aber zu voreilig, da die ersten Crashs erst ab 2007 einsetzen. Ehrlich gesagt lagen wir bezüglich des Timings der anderen Dominosteine ebenfalls fortwährend daneben. Obwohl wir die Entwicklungen korrekt vorhergesagt hatten, lagen wir mit dem Timing oftmals daneben. Bei all diesen Ereignissen waren wir bezüglich des Timings zu voreilig.

Leider sind die Prognosen bezüglich der konkreten Ereignisse des Zusammenbruchs aber fast vollständig korrekt gewesen.

Wir sagten auch voraus, dass … die Ereignisse des Großen Zusammenbruchs in immer schnellerer Abfolge eintreten würden, während sich die Lage zunehmend verschlimmert. Darüber hinaus sagten wir, dass die Schwere der Ereignisse gemeinsam mit der Geschwindigkeit der Abfolge zunehmen würde.

Nichts von dem oben Aufgeführten hat etwas mit Wahrsagerei zu tun, und man muss auch nicht besonders intelligent sein, um darauf zu kommen. Im Grunde basierten unsere Prognosen zu weiten Teilen auf der simplen Annahme, dass sich die Geschichte wiederholt – dass die weltweiten politischen Entscheidungsträger in jeder Ära immer wieder dieselben Fehler machen, weil sich die Natur des Menschen nicht ändert. Jeder, der bereit ist, sich auch nur ein wenig dem Geschichtsstudium zu widmen und in nicht vorgefassten Bahnen zu denken, kann bezüglich der zukünftigen Entwicklung zu bedeutenden und vernünftigen Einsichten gelangen.

1999 wurde die Vorstellung, dass sich die Welt in Richtung eines massiven Wirtschaftschaos aufgemacht hat, von den meisten Menschen natürlich als lächerlich beiseite gewischt. Bedauerlicherweise ist es eine Tatsache, dass sich die meisten Menschen nur um Dinge in der Gegenwart kümmern und sich nur in den allerseltensten Fällen damit beschäftigen, was die Zukunft für uns bereithält. Das dem tatsächlich so ist, wird dadurch klar, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen, die ja nun bereits die erste Hälfte des Großen Zusammenbruchs erlebt hat, die zweite Hälfte des Crashs – die katastrophalere Hälfte – immer noch für unmöglich hält. Irgendwie werden es die weltweiten Staaten schon richten und die Probleme lösen.

Die Zahl der Menschen, die aufgewacht sind, ist unterdessen jedoch größer geworden, und viele dieser Menschen fragen sich nun, wie sich der Zusammenbruch konkret abspielen wird. Wir werden seine Symptome aussehen? ..........................

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Quelle: Propagandafront.de

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