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16.10.13 Orvana übertrifft Produktionsvorgaben für 2013

TORONTO, ONTARIO, 15. Oktober 2013 - Orvana Minerals Corp. (TSX:ORV, das „Unternehmen“) ist erfreut, die positiven Produktionsergebnisse für das vierte Quartal, das am 30. September 2013 endete („viertes Quartal 2013“), und das Geschäftsjahr 2013 bekanntzugeben. Die Produktion belief sich im Geschäftsjahr 2013 für das Unternehmen auf insgesamt 80.541 Unzen Gold, was einem Anstieg von 7 % gegenüber den Produktionsvorgaben für das Geschäftsjahr 2013 und von 44 % gegenüber der Produktion im Geschäftsjahr 2012 entspricht. Darüber hinaus produzierte Orvana circa 17,3 Millionen Pfund Kupfer und 1.018.000 Unzen Silber.
Die Produktion bei den Minen EVBC in Spanien betrug im vierten Quartal 2013 17.891 Unzen Gold, 1,88 Millionen Pfund Kupfer und 54.188 Unzen Silber. Die Produktion im Geschäftsjahr 2013 belief sich bei EVBC auf insgesamt 65.992 Unzen Gold, über 6,66 Millionen Pfund Kupfer und 197.768 Unzen Silber.

Aufgrund der starken Abbau- und Aufbereitungsleistung erreichten die Produktionszahlen bei den Minen EVBC in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres 2013 ein Rekordniveau. Trotz des Hebezugvorfalls im Juni übertraf die gesteigerte Produktion bei der Mine Carlés und die Beförderung des Erzes über die Rampen bei Boinás im vierten Quartal die Erwartungen. Der Mühlendurchsatz erreichte im August einen historischen Höchststand von durchschnittlich 2.250 Tonnen (Trockengewicht) pro Tag, was die Leistungsfähigkeit der Anlage demonstriert, über längere Zeiträume mit mindestens 10 % über der Nennkapazität zu operieren, wenn bei der primären Brecheranlage ausreichend gelagertes Material vorliegt. Das EVBC-Team hat auf die Herausforderungen des Abbaus ohne Hebezugsystem bei der Mine Boinás hervorragend reagiert.

Die Produktion bei der Mine UMZ in Bolivien betrug im vierten Quartal 2013 4.427 Unzen Gold, etwa 2,63 Millionen Pfund Kupfer und 235.195 Unzen Silber, während sich die Produktion im Geschäftsjahr 2013 auf insgesamt 14.549 Unzen Gold, über 10,6 Millionen Pfund Kupfer und 820.043 Unzen Silber belief.

Zum Ende des dritten Quartals 2013 stieg das Unternehmen bei UMZ vollständig auf das beständige Sulfid-Flotationsverfahren um, nachdem die kostspieligeren LPF-Kampagnen abgesetzt wurden. Im Vergleich zu den vorherigen drei Quartalen stieg der Durchsatz im vierten Quartal 2013 um 6 % auf 206.000 Tonnen. Die Beseitigung des Abraums und der Oxidmineralisierung wurde im Laufe von 2013 beschleunigt, um Zugang zu Übergangs- und Sulfidmineralisierung zu schaffen, die in diesem Flotationskreislauf bessere Gewinnungsraten erzielt. Im September wurde eine 10-tägige Kampagne zur Oxidaufbereitung unter Zugabe eines besonderen Reagenzmittels getestet. Im November wird eine zweite Kampagne mit der Absicht gestartet werden, in Zukunft die Oxidmineralisierung im gelagerten Material aufzubereiten. Das Unternehmen wird im ersten Quartal 2014 einen Gravitations-Goldkreislauf einrichten, der die Goldgewinnungsrate von derzeit durchschnittlich 45 % auf 65 % steigern soll. Dies wird bei UMZ zu einer Steigerung der Goldproduktion für 2014 beitragen.

„Wir sind überaus zufrieden, dass wir unsere Produktionsvorgaben für das Geschäftsjahr 2013 erfüllt haben“, sagte Michael Winship, Interim-President und CEO. „Unser Betriebsfokus hat sich verdient gemacht und wir sehen weiteren Produktionserfolgen im Geschäftsjahr 2014 entgegen. In der zweiten Jahreshälfte von 2013 wurden Kostensparmaßnahmen in Angriff genommmen und weitere Informationen in dieser Hinsicht werden im Zusammenhang mit der Veröffentlichung des Jahresabschlusses bekanntgegeben werden.“

Die Vorgaben für das Geschäftsjahr 2014 sehen die Produktion von 80.000 bis 93.000 Unzen Gold, 18 bis 20 Millionen Pfund Kupfer und 875.000 bis 950.000 Unzen Silber bei den Minen EVBC und der Mine UMZ vor.

Über Orvana

Orvana Minerals ist ein Gold- und Kupferproduzent mit zahlreichen Abbaubetrieben. Orvanas wichtigstes Projekt ist der Gold-Kupferbetrieb El Valle-Boinás/Carlés in Nordspanien. Orvana ist Besitzer und Betreiber des Minenbetriebs Don Mario in Bolivien, wo in der Lagerstätte Upper Mineralized Zone (UMZ) Kupfer, Gold und Silber abgebaut werden. Daneben führt Orvana auch Erweiterungsarbeiten im Kupferprojekt Copperwood im US-Bundesstaat Michigan durch. Weitere Informationen finden Sie auf der Orvana-Website (www.orvana.com).

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Michael Winship
President & Chief Executive Officer
(416) 369-1629

Daniella Dimitrov
Chief Financial Officer
(416) 369-1629

Natalie Frame
Investor Relations
(289) 200-7640

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Website: www.orvana.com

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Bestimmte Aussagen in dieser Pressemeldung gelten als zukunftsgerichtete Aussagen oder zukunftsgerichtete Informationen, wie sie in den geltenden Wertpapiergesetzen definiert sind („zukunftsgerichtete Aussagen“). Aussagen, die sich explizit oder implizit auf Prognosen, Erwartungen, Annahmen, Pläne, Ziele, Vermutungen, Potenziale, zukünftige Ereignisse oder Leistungen beziehen (die häufig, jedoch nicht immer, mit Worten oder Phrasen wie „glaubt“, „erwartet“, „plant“, „schätzt“ oder „beabsichtigt“ beschrieben werden oder mittels Aussagen zum Ausdruck gebracht werden, wonach bestimmte Ereignisse oder Ergebnisse eintreffen „können“, „könnten“, „würden“ oder „werden“), stellen keine historischen Tatsachen dar und sondern sind zukunftsgerichtete Aussagen.

Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich unter anderem auf sämtliche Aspekte der Erschließung der Lagerstätte Upper Mineralized Zone (Mine „UMZ“) in der Mine Don Mario in Bolivien, der Mine El Valle-Boinás/Carlés („Mine EVBC“) in Spanien und des Projekts Copperwood („Projekt Copperwood“) in Michigan und deren Betriebe und Produktionskapazitäten; das Ergebnis und die zeitliche Planung von Entscheidungen in Bezug darauf, ob und wie eine Erschließung bzw. Produktion umzusetzen ist; die zeitliche Planung und das Ergebnis einer solchen Erschließung bzw. Produktion; Schätzungen der zukünftigen Investitionen; Ressourcenschätzungen; Schätzungen zum zeitlichen Ablauf von Genehmigungsverfahren; Aussagen und Informationen in Bezug auf zukünftige Machbarkeitsstudien und ihre Ergebnisse; Förderprognosen; zukünftige Transaktionen; zukünftige Metallpreise; die Möglichkeit des weiteren Wachstums und der geographischen Diversifizierung; zukünftige Betriebskosten; zukünftige Finanzerfolge wie z.B. die Steigerung von Cashflow und Gewinn; den zukünftigen Finanzierungsbedarf; und die Minenerschließungspläne.

Zukunftsgerichtete Aussagen basieren zwangsläufig auf einer Reihe von Schätzungen und Annahmen, die von Orvana zum Zeitpunkt der Veröffentlichung als angemessen erachtet wurden, jedoch beträchtlichen geschäftlichen, wirtschaftlichen und marktbedingten Unsicherheiten und Risiken unterliegen. Zu den in dieser Pressemeldung enthaltenen Schätzungen und Annahmen von Orvana bzw. solchen, auf die in dieser Pressemeldung Bezug genommen wird, und die sich als unrichtig herausstellen könnten, zählen unter anderem verschiedene hier bzw. in den aktuellen Erläuterungen und Analysen des Managements (Management Discussion & Analysis) und im Jahresbericht zum aktuellen Wirtschaftsjahr (die „jährlichen Veröffentlichungen“) geäußerte Annahmen bzw. anders zum Ausdruck gebrachte oder zitierte Annahmen, dass es aufgrund von Arbeitsniederlegungen, Lieferengpässen, Stromversorgungsengpässen, Maschinenschäden etc. zu keinen wesentlichen Betriebsunterbrechungen kommt; dass die Genehmigung, Erschließung, Betriebsführung, Erweiterung und Akquisition der Betriebsstätte UMZ, der Betriebsstätte EVBC und des Projekts Copperwood den aktuellen Erwartungen des Unternehmens entspricht; dass die politische Entwicklung in den Rechtssystemen, in denen sich die Betriebe des Unternehmens befinden, den aktuellen Erwartungen entspricht; dass bestimmte angenommene Preise für Gold, Kupfer und Silber sowie die Preise für wichtige Betriebsmittel in etwa dem aktuellen Niveau entsprechen; dass die prognostizierten Fördermengen und Vertriebskosten den Erwartungen entsprechen; dass die aktuellen Reserven- und Ressourcenschätzungen des Unternehmens präzise sind; und dass die Steigerung der Personal- und Materialkosten den Erwartungen von Orvana entspricht.

Verschiedene Risiken, Unsicherheiten und Faktoren, von denen viele nicht im Einflussbereich des Unternehmens liegen, haben Einfluss auf den betrieblichen Erfolg des Unternehmens und seine Geschäftstätigkeit und könnten dazu führen, dass die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von den geschätzten oder erwarteten Ereignissen oder Ergebnissen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen direkt oder indirekt zum Ausdruck gebracht werden, abweichen. Zu einigen dieser Risiken, Unsicherheiten und Faktoren zählen auch Schwankungen des Gold-, Silber- und Kupferpreises; die erforderliche Neubewertung von Ressourcen auf Basis der tatsächlichen Produktionserfahrung; die Undurchführbarkeit von Produktionsschätzungen; Schwankungen im Mineralisierungsgrad des abgebauten Erzes; Betriebskostenschwankungen; die Verfügbarkeit von qualifizierten Arbeitskräften; der Erhalt der erforderlichen Behördengenehmigungen und -lizenzen; der Einsatz der Zyanidlaugung im Betrieb; allgemeine Risiken in Zusammenhang mit der Exploration und Erschließung, wie unter anderem der weitere Betrieb der Mine und/oder der Betriebsstätte EVBC oder die Erschließung des Projekts Copperwood; die Möglichkeit des Erwerbs und der Erschließung von Konzessionsgebieten und deren erfolgreiche Einbindung in das Portfolio des Unternehmens; die Möglichkeit der Finanzierung zu Bedingungen, die für das Unternehmen annehmbar sind; Probleme mit den Beteiligungen und Konzessionsansprüchen des Unternehmens; aktuelle bzw. bevorstehenden oder geplante Gesetzesänderungen oder Änderungen der behördlichen Vorschriften sowie politische, gesellschaftliche oder wirtschaftliche Änderungen in den Ländern, in denen das Unternehmen Betriebe hat; die allgemeine globale Wirtschaftslage; und jene Risiken, die in den jährlichen Veröffentlichungen unter der Überschrift „Risiken und Unsicherheiten“ erwähnt werden. In dieser Liste sind nur einige der Faktoren aufgezählt, die Einfluss auf die zukunftsgerichteten Aussagen des Unternehmens nehmen könnten. Eine Beschreibung zusätzlicher Risikofaktoren ist auch in den Jahresberichten des Unternehmens enthalten.

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Quelle: Irw-press

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