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Philharmoniker Depot

18.10.13 Goldindikatoren Teil 27

von Johannes Forthmann ...Eine zyklische Perspektive ...Bezüglich der zyklischen Entwicklung von Edelmetallen gibt es eine interessante Studie des Amerikaners Tom McClellan. Er teilt die letztjährigen Entwicklungen des Goldpreises in Zyklen ein, die jeweils ca. 13 Monate andauern. Deren Existenz gibt jedoch keine Aufschlüsse darüber, wo sich der Preis am jeweiligen Wendepunkt befinden wird.

Gold auf Wochenbasis

Ist der Kaufdruck stark, dann wird eine Spitze gegen Ende des Zyklus erreicht und näher an das Kurstief des nächsten heranrücken (Zyklus 1und 2, rechtslastig) Ist der Zyklus schwach, dann nimmt er eine linkslastige Form an wie im zurückliegenden Zyklus 4. Hier wurde eine frühe Preisspitze bei 1798.10 USD erreicht. Des Weiteren verweist McClellan auf ein Merkmal, welches die Stärke eines Zyklus charakterisiert. Innerhalb eines Zyklus kommt es zu mindestens 2 Tops in Form von fallenden oder höher liegenden Spitzen. Die letztere Variante deutet auf eine innere Stärke (Zyklus 1 und 2)

Demnach würde es im zweiten Halbjahr 2013 auf Wochenbasis zur Ausbildung einer ersten Preisspitze kommen wie hier. Sie könnte noch einmal eine Kaufgelegenheit bieten. Mit der Ausbildung einer zweiten Spitze bis zum Frühjahr wird sich dann entscheiden, ob wir es mit einem starken oder schwachen Zyklus zu tun haben werden.

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews keine Haftung.
Quelle: www.jf-research.com

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