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Philharmoniker Depot

22.12.14 Venezuelas Zentralbank kauft Diamanten als Währungsreserve!

Die weltweiten Notenbanken werden immer stärker zu unkonventionellen Maßnahmen gedrängt. Die künstliche Niedrigzinspolitik führt zwangsläufig dazu, immer weiter billiges Geld in die Märkte zu pumpen. Täglich lesen Sie dabei in den Medien eine Vielzahl von Nachrichten und Meldungen der unterschiedlichsten Zentralbanken. Im Mittelpunkt stehen hier überwiegend die großen Notenbanken. Allen voran die US-amerikanische FED, die Europäische Zentralbank EZB, oder die Zentralbanken aus Großbritannien, der Schweiz, Japan, China oder Russland.

Grundsätzlich haben alle großen Notenbanken einen gemeinsamen Kurs und Nenner. Sie fluten die Märkte mit billigem Geld. Darüber hinaus stützen Sie die Devisen- und Kapitalmärkte durch gezielte Währungstransaktionen, oder den Kauf von Anleihen.

Die Russische Notenbank erhöht den Leitzins auf 17 Prozent

Trotz der gemeinsamen Probleme der Notenbanken in Bezug auf das zinsbasierte Geldsystem, unterscheiden sich die zwangsläufigen Maßnahmen teilweise gravierend. Das verdeutlicht die letzte Woche eindrucksvoll. Die russische muss auf den Währungsverfall des Rubels reagieren. Sie erhöhte in einer fast schon als Verzweiflungsaktion zu bezeichnenden Aktion den Leitzins auf 17 Prozent.

Die Schweizer Nationalbank führt einen Negativzins von 0,25 Prozent ein

Die Schweizer Nationalbank hat hingegen die genau gegenläufigen Probleme. Ihre Währungsstärke droht die Wirtschaft abzuwürgen. Aus diesem Grunde führt die Notenbank auf Zentralbankguthaben einen Negativzins von 0,25 Prozent ein. Die Devisenmarktinterventionen allein reichen offensichtlich nicht mehr aus.

Die Notenbank-Mitteilung, die nicht in der Zeitung steht

Vergangene Woche bin ich auf eine relativ unbeachtete Pressemitteilung der Notenbank Venezuelas gestoßen. Veröffentlicht wurde die Medieninformation in spanischer Sprache auf der offiziellen Internetseite der Zentralbank des südamerikanischen Landes. Venezuelas Zentralbank gibt darin bekannt, dass zukünftig das Spektrum der Vermögenswerte der Staats- und Währungsreserven (Gold, Fremdwährungen) erweitert wird um Diamanten.

Einen derartigen Weg kann ich nur begrüßen, sowohl als Vorbild für andere Zentralbanken, als auch für Privatpersonen. Bereits in der Vergangenheit galten Diamanten als Ersatz- und Krisenwährung. Als leicht transportables Tauschmittel stellen sie auch in Zukunft einen mobilen Sachwert mit Inflationsschutz dar.

Diamanten sind der älteste Sachwert der Welt

Diamanten verzeichneten in der Vergangenheit trotz zahlreicher Krisen in den unterschiedlichsten Märkten relativ stetige Wertsteigerungen. Beispielsweise stiegen die Preise eines hochwertigen Diamanten (1 Karat) in den letzten zwölf Jahren um durchschnittlich 8 Prozent jährlich. Ich beobachte die Entwicklungen in diesem so interessanten Anlagesegment sehr intensiv. Gezielte Investitionen in qualitativ hochwertige, physische Diamanten sind für mich ein absolut sinnvoller Schritt, den ich gerade auch Privatanlegern empfehle. Allen voran als Alternative oder besser gesagt Ergänzung zu Investitionen in physische Edelmetalle.

Meine Empfehlung: Die besten Anbieter für die härteste Währung der Welt

Der professionelle Kauf eines Diamanten ist weit komplexer als der einer Goldmünze. In der Januar-Ausgabe meines Magazins „Kapitalschutz vertraulich“ finden Sie eine umfassende Recherche bezüglich der attraktiven Möglichkeiten des Diamantenmarktes für Sie als Privatanleger. Ich habe hier für meine Leser die besten Anbieter und die empfehlenswertesten Zugangswege für Diamant-Investments analysiert, die Sie sofort in die Praxis umsetzen können. Nutzen Sie bei Interesse die Möglichkeit eines Probeabos von Kapitalschutz vertraulich!

Herzliche Grüße

Markus Miller

Chefanalyst Kapitalschutz vertraulich

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Quelle: http://www.investor-verlag.de

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