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Philharmoniker Depot

23.07.12 Silber ist unterbewertet, Sommerflaute bietet günstige Einstiegsmöglichkeiten

Die kuriose Diskrepanz zwischen dem Silberpreis und dem Goldpreis ist wieder da. Während sich Gold relativ stabil hält, fischt Silber im Trüben und lotet düstere Untiefen aus. Ein sicheres Zeichen für Schnäppchenjäger, dass es wieder an der Zeit ist, Silber zu kaufen

Adam Hamilton, Zealllc.com, 20.07.2012

Nachdem Silber in den Sog der Korrektur an den Rohstoffmärkten mit hineingezogen wurde, hatte es seit Ende Februar dieses Jahres anhaltende Preisrückgänge zu verzeichnen. Diese Schwäche hat aber dafür gesorgt, dass das weiße Metall jetzt technisch gesehen außerordentlich bullisch zu bewerten ist. Im Vergleich zum sich nach wie vor gut haltenden Goldpreis – dem Haupttreiber des Silberpreises – ist das weiße Metall ziemlich unterbewertet. Silber verfügt daher über ein außerordentliches Potenzial, in den kommenden Monaten eine heftige Rally hinzulegen und gegenüber Gold erneut an Boden gutzumachen.

Silber ist ein faszinierender Rohstoff, der unter den Händlern einige fanatische Anhänger gefunden hat. Es ist extrem volatil; große Ausschläge nach unten wie nach oben sind jederzeit möglich. Aber genau das ist es auch, was Silber für Spekulanten – die entweder in den Markt stürmen und den Preis in die Höhe schnellen lassen oder aus dem Metall flüchten und somit heftige Einbrüche auslösen – so unwiderstehlich anziehend macht. Das fortwährende Hin und Her zwischen Gier und Angst ist die Grundlage der Spekulation – und Silber verkörpert das aufs Beste.

Aber welcher Faktor hat den stärksten Einfluss auf die Stimmung am Silbermarkt? Gold! Der Blick der Silberhändler ist stets auf Gold gerichtet, um herauszufinden, wann man das weiße Metall kaufen oder verkaufen sollte. Und obschon es seltene wie auch kurze Ausnahmen gibt, findet die überwiegende Zahl der großen Silber-Rallys in der Regel dann statt, wenn auch Gold stark ist. Genauso sind Silber-Abverkäufe meist dann zu beobachten, wenn auch Gold schwach notiert. Gold ist also der entscheidende Preistreiber am Silbermarkt.

Wenn Gold eine gute Performance hinlegt, wird bei den Silberhändlern dadurch die Gier angefacht, was sie dazu veranlasst, aggressiv in Silber zu gehen und den Preis in die Höhe zu katapultieren. Und wenn aufgrund einer Goldschwäche die Angst überwiegt, werfen die Silberhändler ihre Bestände Hals über Kopf über Bord und lassen den Preis einbrechen. Und da der Goldpreis die Psychologie der Silberhändler beherrscht, ist er auch der bedeutendste Preistreiber im Silbermarkt. Aus technischer Sicht ist dieser Zusammenhang bereits seit Jahrzehnten völlig unstreitig.

Die jüngste Silberkorrektur bildet da auch keine Ausnahme. Am 28.02.2012 erreichte Silber sein letztes Zwischenhoch – das ist genau der Tag, an dem auch Gold sein letztes Zwischenhoch erreichte. Am darauffolgenden Tag enttäuschte der US-Notenbankchef Ben Bernanke die Spekulanten, da er es gegenüber dem US-Kongress unterließ, eine dritte Runde quantitativer Lockerungsmaßnahmen anzudeuten, woraufhin die Edelmetallpreise sanken. Seit diesem Zeitpunkt ging der Silberpreis um 26%, während der Goldpreis lediglich um 12% sank. Das hat dafür gesorgt, dass Silber jetzt im Vergleich zu Gold unterbewertet ist............

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Quelle: Propagandafront.de

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