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Philharmoniker Depot

Edelmetallnews 2019

Terminmarkt: Schwäche in den letzten Handelswochen... Die Netto-Shortposition der BIG 4 erhöhte sich von 26 auf 30 Tage der Weltproduktion und die der BIG 8 erhöhte sich von 44 auf 48 Tage. Der Preis stieg zur Vorwoche um 3 US-Dollar, während die Spekulanten ihre Nettoposition um 11 Tsd. Kontrakte erhöhten. Das ist zu wenig und zeigt Schwäche zur Vorwoche. Diese Schwäche ist in dieser Woche jedoch auf den Positionsaufbau bei den BIG 4 in Höhe von vier Tagen der Weltproduktion zurückzuführen. Nach der sehr schwachen Vorwoche hätte sich in dieser Woche relative Stärke gezeigt, die durch die BIG 4 verhindert wurde. Der CoT-Index fiel leicht auf 22 Punkte und verschlechterte sich damit. Der CoT-Index für die Kleinspekulanten fiel von 90 auf 89 Punkte, was zeigt, dass immer noch viele Kleinspekulanten bullisch sind, was eher als ein Kontraindikator zu werten wäre. Das darf man in dem Umfeld der QE-Programme jedoch nicht so eng sehen. Ohne QE wäre das ein sehr bärisches Indiz.

FAZIT: Die Terminmarktdaten haben sich verschlechtert und der Preis blieb schwach, da wahrscheinlich gegengehalten wurde. Der Aufbau der Netto-Shortposition bei den BIG 4 irritiert uns weiterhin, denn vor der Corona-Krise wäre dies ein sicheres Indiz für weiter fallende Preise gewesen. Wir stellen uns die Frage, ob diese Trader womöglich mehr wissen und auf die Märkte doch noch mehr Deflationsdruck zukommen wird, der den Goldpreis noch deutlich tiefer drücken könnte? Wir haben dieses Warnsignal jedenfalls im Hinterkopf!

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Die Terminmarktdaten von Gold sind im neutralen Bereich und zeigten Schwäche zur Vorwoche

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Die Daten der BIG 4 zeigen eine Ausweitung der Netto-Shortposition in Höhe von vier Tagen der Weltproduktion

Der Goldpreis in US-Dollar befindet sich noch immer bzw. wieder in seinem Abwärtstrend. Die US-Wahl sorgte für einen kurzfristigen Ausreißer nach oben, der jedoch mit der Ankündigung des ersten Impfstoffs in der westlichen Welt durch Pfizer und Biontech wieder eingehegt wurde. In den vergangenen Handelswochen zeigte sich ein physisches Überangebot am Markt, wobei wir zeitweise deutliche Eingriffe am Terminmarkt beobachten konnten, was aus der Positionsveränderung der großen vier Händler abzuleiten ist.

Aktuell keilt sich der Goldpreis ein - unter dem Abwärtstrend und oberhalb der Unterstützung bei 1.850 US-Dollar, die bereits dreimal getestet und erfolgreich verteidigt wurde. Sollte sich das kurzfristig deflationäre Umfeld verstärken, so könnte es sein, dass diese Unterstützung bei dem nächsten Test brechen wird. Dies würde ein erneutes Verkaufssignal mit einem Ziel bei 1.800 US-Dollar erzeugen. Dieses Korrekturziel hatte ich bereits Anfang August vor dem ersten Einbruch ausgerufen. Grundsätzlich wäre unser Kaufniveau dann erreicht und wir würden unsere Shortpositionen glattstellen. Sollte sich das Umfeld derart verschlechtern, so halten wir im Worst Case eine finale Korrektur bis ca. 1.750 US-Dollar für möglich. Sollte der Abwärtstrend hingegen im Zuge neuer Entwicklungen zu weiteren quantitativen Lockerungen oder neuen Stimuluspaketen seitens der Regierungen überwunden werden, so würde das höchstwahrscheinlich das Ende der Korrekturphase bedeuten und somit ein Kaufsignal auf mittelfristige Sicht erzeugen.

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Der Goldpreis keilt sich aktuell ein – der Abwärtstrend ist noch intakt

Der Tageschart zeigt, dass die 200-Tagelinie, an der in einem Goldbullenmarkt zumeist eine kurzweilige Korrektur ihr Ende findet, aktuell bei 1.753 US-Dollar verläuft. Im Worst Case sehen wir daher an dieser Unterstützung die Chance für antizyklische Käufe mit einem sehr guten Chance-Risiko-Verhältnis auf allen Zeitebenen.

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Bei 1.750 US-Dollar verläuft aktuell die 200-Tagelinie

Der Goldpreis in Euro befindet sich ebenfalls noch in der Korrektur in seinem übergeordneten und steilen Aufwärtstrend. Die 200-Tagelinie wurde bereits erreicht, doch liegt eine Kreuzunterstützung des Aufwärtstrendkanals bei 1.515 Euro je Feinunze. Dieses Kursziel würde gut mit einer Korrektur des Goldpreises auf 1.800 US-Dollar zusammenpassen. An dieser Kreuzunterstützung sehen wir eine sehr gute Chance für einen antizyklischen kurzfristigen Kauf, den man dann jedoch mit einem Stop-Loss versehen sollte.

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Die 200-Tagelinie wurde erreicht, doch die nächste Kreuzunterstützung liegt erst bei 1.510 Euro

Intraday zeigt der Chart für Gold in Euro, dass es mit dem Unterschreiten der Unterstützung bei 1.600 Euro ein weiteres kurzfristiges Verkaufssignal gab. Die Bullen trieben den Preis noch einmal bis an diesen Widerstand, doch waren die Bären hier stärker, worauf ein neuer Preisrückgang einsetzte. Dies war ein klassischer charttechnischer Pull Back an das Ausbruchsniveau und bestätigte das kurzfristig bärische Bild. Unter 1.600 Euro ist Gold in Euro short und über dieser Marke würde sich das bärische Bild negieren. Sobald das Tief bei 1.570 Euro unterschritten wird, dürfte sich die Korrektur beschleunigen. Insgesamt sehen wir Gold aktuell in der letzten Phase der Korrektur und ein neues Kaufsignal ist jetzt zeitlich bereits sehr nah. Zum Jahreswechsel wird es interessant werden. Also machen Sie sich bereit, den womöglich finalen Rücksetzer für antizyklische Käufe zu nutzen, denn im kommenden Jahr wird sich die Goldhausse fortsetzen!

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Unter 1.600 Euro ist Gold aktuell short bis 1.510 Euro

© Blaschzok Financial Research

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Der Goldpreis strapaziert einmal mehr die Nerven der Anleger. Die Bullen kämpfen aktuell um die Marke von 1.850 Dollar. Dieser Bereich sollte verteidigt werden, um das bullishe Bild nicht zu gefährden. Oder doch nicht? „Die Konsolidierung verläuft in einer bullishen Flagge. So schön es auch wäre, wenn die 1.850 Dollar halten würden, so wäre doch ein Rutsch darunter kein Beinbruch“, sagt Markus Bußler.

Allerdings hat der Ausbruchsversuch von vor zwei Wochen gleich zwei Probleme mit sich gebracht. Einerseits sei es die „Mutter aller Bullenfallen“ gewesen, andererseits hat es auch charttechnische Auswirkungen. „Das Hoch bei 1.966 Dollar, welches wir am 9. November erreicht haben, ist nun unser Hauptwiderstand.“ Erst ein Ausbruch über diesen Bereich würde aus charttechnischer Sicht wirklich signalisieren, dass der Boden erreicht ist. Und diese Marke ist ziemlich 100 Dollar entfernt. „Natürlich gibt es untergeordnete Indikatoren.“ Die runde 1.900-Dollar-Marke war lange Zeit umkämpft. Können die Bullen diese Marke zurückerobern, dann wäre dies ein Indiz, dass ein neuerlicher Ausbruchsversuch läuft. Aber dennoch: Der Schlüssel wird die Marke von 1.966 Dollar.

Im Rahmen der Einzelaktien geht es unter anderem um Barrick Gold. Ein Beitrag in einem Social Media Portal hat den Konzern verärgert. Hier wurde das Gerücht in die Welt gesetzt, CEO Mark Bristow habe etwas damit zu tun, dass es in Papua-Neuguinea ein Misstrauensvotum gegen den regierenden Premierminister geben soll. Der Konzern will rechtliche Schritte einleiten. Dazu gab es in zum Wochenauftakt eine riesige Übernahme in Westafrika. Endeavour Mining will sich Teranga Gold einverleiben. Damit würde ein Produzent mit einer jährlichen Produktion von 1,5 Millionen Unzen entstehen. Ein Guter Deal? „Hier wächst zusammen, was zusammenpasst.“ Weitere Themen in dem Video sind die Bohrresultate von Integra Resources und Karora Resources.

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Die Woche startete mit einem Blutbad unter den Goldbullen, als der Goldpreis 115 US-Dollar binnen weniger Stunden nach unten getrieben wurde. Der vermeintliche Grund für den Abverkauf war ein plötzlich gestiegener Risikoappetit der Investoren, nachdem die Meldung eines vermeintlich sehr wirksamen Corona-Impfstoffs ohne Nebenwirkungen über den Ticker lief. Russische und chinesische Impfstoffe, die schon länger weltweit verfügbar sind, wurden hierzulande vor wenigen Monaten medial erst belächelt und danach komplett ausgeblendet.

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Der Goldpreis brach in der letzten Woche drastisch ein und konnte sich bisher nur wenig erholen

Sicherlich dürften kurzfristig agierende Spekulanten ihre Long-Positionen fallen gelassen und Short-Seller den Abverkauf verstärkt haben, doch war diese Meldung ebenso ein perfektes Setup für eine koordinierte Manipulation des Goldpreises seitens der Notenbanken und des Plunge Protection Teams. Das übergeordnete Ziel solcher Eingriffe ist die Zerstörung des bullischen Momentums am Goldmarkt, um neue Spekulanten fern zu halten und kurzfristig agierende Spekulanten zu entmutigen, womit man einen weiteren Anstieg des Goldpreises verlangsamen bzw. strecken kann. Diese Meldung zu einem neuen Impfstoff war perfekt, um damit eine starke Manipulation des Goldpreises zu vertuschen.

Da der Einbruch am Montag stattfand und am Dienstag zum Handelsschluss der Stichtag für den Commitments of Traders Report war, dürften wir feststellen können, ob es sich um einen natürlichen Abverkauf handelte oder ob nachgeholfen wurde. Leider hat die US-Terminmarktaufsicht „CFTC“ in dieser Woche die Veröffentlichung ihres neuesten CoT-Reports von Freitag- auf Montagnacht verschoben, sodass wir uns noch etwas gedulden müssen. Dass sich der Goldpreis in der Restwoche kaum mehr von seinem Wochentief entfernen konnte, ist ein Hinweis darauf, dass jemand entweder eine große Shortpositionen aufgebaut hat und diese erst zu tieferen Preisen eindecken will oder dass viel physisches Angebot auf den Markt geworfen wurde. Letzteres geschieht eher über Tage und Wochen, sodass wir am Montag unsere Bestätigung im CoT-Report und den Daten der BIG 4 finden dürften. Werden wir fündig, so wäre dies ein sehr gutes Indiz dafür, dass der Goldpreis vor einem neuen Anstieg erst noch weiter korrigieren dürfte.

Wahlen und Lockdowns werden zu steigender Verschuldung und steigenden Preisen führen

Die aktuell immer noch unentschiedene US-Wahl bleibt ein kurzfristiger Risikofaktor für den Goldpreis. Noch sind nicht alle Stimmen ausgezählt, es gibt händische Neuauszählungen in zwei Bundesstaaten und das Verfassungsgericht entscheidet, ob Hundertausende von Stimmen in Pennsylvania gezählt werden dürfen oder als ungültig ausgesondert werden müssen. Im letzteren Fall würde dieser US-Bundesstaat wahrscheinlich an die Republikaner gehen. Sieht man sich ohne Bias objektiv den aktuellen Stand der Wahl an, so muss man konstatieren, dass noch nichts entschieden ist.

Ein Sieg Trumps und der Republikaner, die eine wirtschaftsliberale Politik verfolgen, würde den Dollar stärken und wäre besser für die US-Wirtschaft. Ein Sieg Bidens und der gemeinwirtschaftlich orientierten Demokraten hätte massive Steueranhebungen und eine deutlich stärker steigende Staatsverschuldung zur Folge, was die Wirtschaft sowie den US-Dollar massiv belasten würde. Sollte Biden gewinnen und die Demokraten den Senat dominieren, so wird es anstatt einer republikanischen Geldflut zu einem demokratischen Geldtsunami kommen, weshalb man Angst um seine Ersparnisse bekommen und sofort wieder den sicheren Hafen der Edelmetalle ansteuern sollte. In diesem Fall dürfte der Goldpreis schnell wieder neue Allzeithochs erreichen, wahrscheinlich bereits in der ersten Jahreshälfte 2021 in einem Umfeld gigantischer Fiskalprogramme in Höhe von mehr als fünf Billionen US-Dollar.

Die Anzahl der belegten Intensivbetten in Deutschland ist aktuell nur wenig erhöht. Auch in den USA, wo es sehr viele positive Testergebnisse gibt, liegt die Bettenauslastung 2 % unterhalb der des Vorjahres. Europaweit gibt es massive Proteste gegen die Lockdowns und die Einschränkung von Grundrechten. In Dänemark finden seit neun Tagen große Proteste gegen ein neues Gesetz statt, das es erlaubt, dass bestimmte Gruppen von Menschen mittels Zwang geimpft werden dürfen. Menschen, die sich dagegen wehren, können von der Polizei festgenommen und zur Impfung mit Gewalt gezwungen werden. Auch in Deutschland wird es in dieser Woche in Berlin Demonstrationen gegen einen ähnlichen Gesetzesentwurf geben, der die Freiheit der Person, der Versammlungsfreiheit, die Freizügigkeit und die Unverletzlichkeit der Wohnung einschränken wird, wenn dieser am Mittwoch im Bundestag verabschiedet werden sollte.

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Aktuell sind noch genügend Intensivbetten in Deutschland frei

Die Eingriffe in die Freiheiten der Menschen und das Krisenmanagement der Regierungen verschärfen die Rezession zunehmend. Es wird zu neuen Kreditausfällen kommen, die von der Regierung über eine Neuverschuldung aufgefangen und letztlich über den Ankauf der Staatsanleihen seitens der EZB finanziert werden wird. Bricht die Produktion ein und springt der Staat mit Ersatznachfrage über die Notenpresse ein, so ist dies inflationär und wirkt sich stark preissteigernd aus. Der Euro wird in den nächsten Jahren weiter an Kaufkraft verlieren und insbesondere werden die europäischen Unternehmen unter den politischen Aktivitäten leiden. Deshalb wird es keine alternative Anlageform zu Gold und Silber geben, die garantiert sicher ist, die Kaufkraft sichert und zusätzliche Gewinne bescheren wird.

Womöglich gibt es noch einen kurzen Rücksetzer am Gold- und Silbermarkt, der jedoch die letzte und finale Kaufchance darstellt. Eins ist jedoch ganz sicher – der Goldpreis wird in dem nächsten Jahr neue Allzeithochs erreichen, während all jene, die kein Gold besitzen, ihre Kaufkraft und somit ihr Vermögen verlieren werden. Silber ist aktuell noch günstig bewertet im Vergleich zum Goldpreis, weshalb es sich anbietet, mehr Silber als Gold im Depot zu halten. Aktuell befindet sich das Ratio bei 80, doch ist es möglich, dass dieses Ratio in den kommenden Jahren wieder auf 20 fallen wird. Dies würde einer Verdreifachung des Silberpreises zum Goldpreis bedeuten.

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Silber ist aktuell noch günstig im Vergleich zum Goldpreis

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Der Goldpreis pendelt nach wie vor richtungs- und orientierungslos im Bereich von 1.870 Dollar. Aktuell schaffen es die Bullen nicht, den Goldpreis wieder über die Marke von 1.900 Dollar zu hieven. Damit bleibt die Gefahr eines Rutsches in den 1.820-Dollar-Bereich bestehen. Doch die Angst, die zuletzt geschürt wurde, wonach Zentralbanken zu Netto-Verkäufern werden könnten, ist übertrieben. Das sagt zumindest eine Investmentfirma, die sich auf eine Umfrage beruft.

Tatsächlich sind im dritten Quartal waren die Notenbanken zum ersten Mal seit beinahe einem Jahrzehnt Netto-Verkäufer auf dem Goldmarkt. Doch das sollte eher die Ausnahme denn die Regel gewesen sein, meint die internationale Investmentfirma Invesco. Das Unternehmen hat eine Umfrage in Auftrag gegeben – und diese wurde genau im August und September, also zu der Zeit als der Goldpreis sein Allzeithoch erreicht hatte, durchgeführt. Das Ergebnis der Umfrage: Die Teilnehmer gehen davon aus, dass die Goldbestände der Notenbanken in den kommenden zwölf Monaten weiter steigen werden. Covid 19 habe demnach das Verhalten der Notenbanken nicht beeinflusst. Lediglich eine afrikanische Zentralbank habe gesagt, dass der aktuelle Goldpreis Gold unattraktiv mache.

Anleger sollten nicht allzu sehr auf das Verhalten der Notenbanken schielen. Sicher, die Notenbanken waren auf dem physischen Goldmarkt in den vergangenen Jahren ein wichtiger Faktor. Doch während der Zeit, in der die Notenbanken Nettokäufer gewesen sind, ist Gold auch deutlich gefallen. Und es gab Phasen, da ist Gold deutlich gestiegen. Der Einfluss der Notenbanken auf den Goldpreis wird nach Ansicht des AKTIONÄRs überschätzt. Covid 19 könnte zwar tatsächlich kurzzeitig die Käufe der Notenbanken bremsen. Aber im Sinne einer Diversifizierung der Währungsreserven werden einige aufstrebende Staaten vermutlich auf mittlere Sicht weiter auf der Käuferseite bleiben. Und es ist nichts bekannt, dass die Staaten mit hohen Goldbeständen, wie beispielsweise die USA, zu Verkäufern werden. Das wäre in den USA auch ein riesiges Politikum.

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Quelle: DerAktionaer.de

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