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Philharmoniker Depot

Silber- Beiträge 2019

Ruhe vor dem Sturm: Silber mit Atempause, aber jederzeit bereit zum Sprung auf 35 US-Dollar... Der bisherige Verlauf der Konsolidierung macht Hoffnung. Silber kann nach wie vor den eminent wichtigen Preisbereich von 30 US-Dollar verteidigen. Aus charttechnischer Sicht wäre es außerordentlich wichtig, wenn es Silber auch weiterhin gelingt, die Konsolidierung auf 30 US-Dollar zu begrenzen. Das würde die Chancen auf eine baldige Wiederaufnahme der Rallye deutlich erhöhen. Sollte es hingegen unter die 30 US-Dollar gehen, ist Obacht geboten. In diesem Fall könnte es für Silber auf 28,8 US-Dollar oder gar in Richtung 26 US-Dollar gehen. Ein derartiger Preisrückgang würde das bullische Szenario allerdings arg strapazieren. Hingegen würde ein Vorstoß über die 32 US-Dollar / 32,3 US-Dollar das Rallyeszenario wieder ins Laufen bringen. Eine solche Bewegung würde gleichzeitig die Zone um 35 US-Dollar als potenzielles Bewegungsziel aktivieren. ..............................

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William Puplava: Silberstreif 2.0: Die Fortsetzung, auf die Sie gewartet haben... Die Nachfrage übersteigt weiterhin das Angebot... Der Silver Institute's 2024 World Silver Survey bestätigt, was ich erwartet habe: der globale Silbermarkt kämpft weiterhin mit einem Angebotsdefizit. Der Bericht geht von einem Defizit von 17% im Jahr 2024 aus und baut damit auf den Defiziten der beiden Vorjahre auf. Dieser Trend unterstreicht den zunehmenden Druck auf das bestehende Silberangebot, die ständig steigende Nachfrage zu befriedigen. Industrielle Nachfrage steigt stark an... Wie vorhergesagt, bleibt die industrielle Nachfrage eine wichtige Triebfeder für den Silberverbrauch. Der World Silver Survey 2024 prognostiziert für die industrielle Silberproduktion ein Rekordhoch von 710 Millionen Unzen im Jahr 2024, was einem Anstieg von 9% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dieses Wachstum wird in erster Linie von der Photovoltaik- (PV) und der Automobilindustrie angekurbelt. .............................

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Furios: Silber sprengt die Ketten, Rallye bricht los... Gold bricht über die 2.400 US-Dollar aus. Silber pulverisiert die 30 US-Dollar. Die Produzentenaktien haussieren. Kurzum: Im Edelmetallsektor baut sich gegenwärtig enormes Aufwärtsmomentum auf. Irres Momentum Der aktuell zu beobachtende Ausbruch über die 30 US-Dollar kam nicht überraschend. Das Ausbruchsszenario zeichnete sich ab. Im letzten Kommentar zu Silber vom 16.Mai "Druck im Kessel steigt - Silber-Aktien mit deutlichen Kaufsignalen" wurde die explosive Lage bereits ausführlich thematisiert. Kurz danach war es dann soweit. Silber setzte zum Sprung über die 30 US-Dollar an. Das Edelmetall ließ gleich zu Beginn der Bewegung keine Zweifel an den Erfolgsaussichten aufkommen. Sie wollen .........................

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Taki Tsaklanos: Der 50-Jahres-Silberpreischart... Silber ist der Wert mit der stärksten langfristigen (bullischen) Chartstruktur. Dieses zinsbullische Umkehrmuster, das auf dem 50-Jahres-Silberchart zu sehen ist, hat ein sehr offensichtliches Ziel von 50 Dollar. Der säkulare Aufwärtstrend von Silber ist außergewöhnlich und einzigartig. Er ist in erster Linie auf dem 50-Jahreschart des Silberpreises sichtbar. Es gibt ein Sprichwort, das besagt: "Je länger die Basis, desto höher im Raum", was in Wirklichkeit bedeutet, dass die zinsbullische Energie umso größer ist, je länger die zinsbullische Konsolidierung (Umkehrung) dauert. Anders ausgedrückt: Silber ist mit der längsten zinsbullischen Chartumkehr der Vermögenswert mit dem größten Aufwärtspotenzial in diesem Jahrzehnt. ..........................

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SILBER - Brutale Ausbruchbewegung "beginnt"... Mittelfristig steht eine Projekitonszielmarke von bis zu 35 USD pro Feinunze im Raum. Das Edelmetall ist in seinem hochdynamischen Element. Der hochdynamische Anstieg über das Widerstandscluster bei 30,00 USD hat den Weg mittelfristig nach oben freigeräumt. Erste Projektionsziele bei 26,00 und 29,00 USD konnten erreicht werden. Ausgehend von 30,00 USD gab es eine scharfe Zwischenkorrektur. Mittelfristig, also in den nächsten Monaten, wird nach wie vor ein Projektionsziel bei 35,00 USD erwartet. Der erste Teil der Prognoseskizze wurde im Trademate-Service bereits im März veröffentlicht. Beachtet das ausgeprägte Volatilitätsmuster von Silber. Auch in relevanten Anstiegsphasen gibt es immer wieder zwischengeschaltete kurze scharfe Preisrücksetzer. Denkt dran: Ihr seid Eures Glückes Schmied, Ihr seid auch Eures Risikos Schmied. Ihr stellt über die Positionsgröße Eurer Risiko ein! Arbeitet besser mit kleineren Positionen. ...............................

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Silbermarkt bleibt auch in diesem Jahr angespannt... Commerzbank-Analyst Carsten Fritsch geht nach Veröffentlichung des „World Silver Survey 2024“ weiterhin davon aus, dass der Silberpreis Aufwärtspotenzial besitzt und auch gegenüber Gold Boden gutmachen dürfte. Das Silver Institute und das auf Edelmetalle spezialisierte Researchunternehmen Metals Focus haben vor rund einer Woche ihren gemeinsamen „World Silver Survey 2024“ veröffentlicht. Darin enthalten sind auch aktualisierte Prognosen für die Silbernachfrage und das Silberangebot in diesem Jahr, wie Commerzbank-Analyst Carsten Fritsch in der jüngsten Ausgabe von „Rohstoffe Aktuell“ schreibt. Die Nachfrage solle demnach um zwei Prozent auf 1.219 Millionen Unzen (37.900 Tonnen) steigen, was aber nur ein Teil des Rückgangs um sieben Prozent vom letzten Jahr wieder rückgängig machen würde. Die Nachfrage aus der Industrie solle dabei um neun Prozent auf ein neues Rekordniveau von 710,9 Millionen Unzen steigen und bleibe damit der wesentliche Treiber auf der Nachfrageseite, heißt es weiter. „Der Großteil des Anstiegs entfällt auf den Bereich Elektrik/Elektronik und hier insbesondere auf die Photovoltaik. Dies unterstreicht die wichtige Rolle der Dekarbonisierung bei der Silbernachfrage. Eine leichte Nachfrageerholung wird auch bei Schmuck und Silberwaren erwartet, die beide letztes Jahr deutliche Rückgänge verzeichneten. Die physische Investmentnachfrage soll dagegen erneut zurückgehen und auf das niedrigste Niveau seit 2020 fallen“, so Fritsch. Auf der Angebotsseite gebe es dagegen kaum Bewegung. Die Minenproduktion solle leicht schrumpfen und das Angebot von Altsilber auf dem Niveau des Vorjahres verharren. Insgesamt falle das Angebot um ein Prozent auf 1.004 Millionen Unzen (31.200 Tonnen). Daraus resultiere ein beträchtliches Angebotsdefizit am Silbermarkt von 215,3 Millionen Unzen, das damit 17 Prozent größer ausfalle als im Vorjahr und nur vor zwei Jahren noch größer gewesen sei. Gleichzeitig bliebe der Silbermarkt das vierte Jahr in Folge unterversorgt, heißt es weiter. ....................................

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Goldnachfrage übersteigt physisches Angebot in China – Silber im Visir... Die Menschen haben versucht herauszufinden, warum der Goldpreis seit dem diesjährigen Valentinstag bis zum vergangenen Freitag um mehr als 20% und der Silberpreis um fast 29% gestiegen war. Jetzt wissen wir, was passiert ist, meint Numismatic News. Die Nachfrage nach Gold seitens der chinesischen Regierung und Privatpersonen, die bereits die größte Goldverbrauchernation der Welt ist, war so groß, dass die Importe mit der Nachfrage nicht Schritt halten konnten. Die Chinesen wollen Gold, um ihre Finanzen gegen die Schwäche der Immobilien- und Aktienmärkte und das Risiko eines weiteren Kaufkraftverlusts des Yuan abzusichern. Da die Chinesen nicht in der Lage sind, genügend physisches Gold für eine sofortige Auslieferung zu kaufen, ist das Handelsvolumen an der Shanghai Futures Exchange in den letzten zwei Monaten um mehr als 200% gestiegen. Chinesische Bürgerinnen und Bürger sind bereit, die Auslieferung ihres Goldes zu verschieben, solange sie es zu den aktuellen Preisen kaufen können. Der Mangel an physischem Gold hat die chinesische Regierung dazu veranlasst, eine Medienkampagne zu starten, in der die Bürger aufgefordert werden, Silber statt Gold zu kaufen. ................................

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