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Philharmoniker Depot

Silber- Beiträge 2019

Silber - Unterstützung um 22 Dollar weiter verteidigt... Silber tendiert aktuell weiterhin seitwärts, um die Unterstützung bei 22 Dollar. Am Vortag ging Silber mit einer bullischen Tageskerze direkt an der Unterstützung aus dem Handel und konnte am heutigen Donnerstag im bisherigen Handel weiter ansteigen. Aktuell zeigt sich Silber im Bereich von 22,50 Dollar und könnte vor einem weiteren Hochlauf stehen. Am Vortag hieß es im Insight: "Solange die Unterstützung um 22 Dollar hält, ist mit eher weiter steigenden Kursen zu rechnen. Saisonal ist bei Silber bis Anfang März ein Kursanstieg zu erwarten. Ob es in diesem Jahr auch so kommt? Die Long-Position ist weiterhin im Rennen, der Stopp befindet sich bei 21,50 Dollar." Das hat bisher gepasst, allerdings wird noch die Aufwärtsbewegung bei Silber bis Ende Februar erwartet. Diese sollte nun langsam beginnen. ....................................

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Ofi Invest AM: Silberpreis bis Ende 2024 bei bis zu 30 US-Dollar... „Die Aussichten für Silber für 2024 sind sehr gut“, sagt Benjamin Louvet, Head of Commodities bei Ofi Invest Asset Management. Die Gründe... „Nach Schätzungen der größten Minenbetreiber wird die Produktion von Silber wahrscheinlich knapp bleiben. Der Einbruch des Silberpreises vor etwas mehr als einem Jahrzehnt zwang die Minenbetreiber dazu, ihre Produktion zu reduzieren und strikte Haushaltsdisziplin zu üben. Das zahlt sich heute aus und wird sich auch zukünftig auswirken. Denn im Durchschnitt dauert es nach Angaben der Internationalen Energieagentur (IEA) 17 Jahre, um eine Mine in Betrieb zu nehmen. Die Silberproduktion dürfte sich daher 2024 nur geringfügig ändern, was die Preise nach oben treiben dürfte... Aufgrund der physikalischen und chemischen Eigenschaften von Silber wird die industrielle Nachfrage wahrscheinlich weiter steigen. Da Silber das Metall ist, das Elektrizität am besten leitet, wird es unter anderem in der Solarenergie zum Transport von Elektronen in Photovoltaik-Paneelen sowie für die Herstellung von Batterien in Elektrofahrzeugen verwendet. ..................................

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Warum 2024 ein gutes Jahr für Silber werden könnte... Dass der Silberpreis bisher kaum von der Knappheit profitiert hat, liegt vor allem an Faktoren, die 2024 neue Fantasie bieten. So dürften die Notenbanken umschwenken und vielleicht schon im Frühjahr mit ersten Zinssenkungen starten. Im Gegenzug sollten sich auch die Finanzierungsmöglichkeiten für viele Projekte aus dem Bereich der erneuerbaren Energien wieder rechnen. „Silber könnte zudem von sinkenden Renditen am Anleihemarkt profitieren sowie über den Währungsmarkt von einem schwächeren US-Dollar. Ähnlich wie der große Bruder Gold wird Silber in Dollar abgerechnet. Verliert der Dollar an Wert, wird Silber für Investoren aus dem Nicht-Dollar-Raum attraktiver und umgekehrt“, so Robomarkets-Experte Molnar. Da Silber im Gegensatz zu Gold viel stärker in den Wirtschaftskreislauf eingebunden ist, reagiert der Silberpreis auch sensibler auf die Weltkonjunktur. Inzwischen sind die Rezessionsängste vor allem in den USA zurückgegangen. China ist zwar angeschlagen, aber auch hier greift die Regierung mit großen Hilfspaketen ein. Auch Japan befindet sich im Aufwind, wie die Rally des Nikkei zeigt. Silber könnte also positiv überraschen und gegenüber Gold Stärke zeigen, wenn die Konjunktur mitspielt. Gold liegt derzeit bei rund 2050 Dollar, Silber bei gut 23 Dollar. „Umgerechnet kostet eine Unze Gold also 88 Unzen Silber. Zuletzt erreichte das Verhältnis sogar den höchsten Stand seit Sommer 2022“, so Franz-Georg Wenner vom Portal Indexradar. Silber erscheint damit im Vergleich zu Gold günstig und bietet Aufholpotenzial. Noch stärker als das Edelmetall könnten die Aktien der Silberproduzenten zulegen. Um hier das Einzelwertrisiko zu reduzieren, bietet sich der Einstieg in mehrere Minenunternehmen an. So enthält der Best of Silver Miners-Index (WKN: DA0AB0) knapp ein Dutzend Unternehmen, mit dem Anleger breit aufgestellt sind. .....................................

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Industrielle Silbernachfrage steigt... Laut dem Silver Institute wird für 2024 mit einer globalen Silbernachfrage von 1,2 Milliarden Unzen gerechnet... Die vom Silver Institute prognostizierte Silbernachfrage für das laufende Jahr wäre dann die zweithöchste jemals erreichte Menge. Der Bedarf aus der Industrie wird voraussichtlich dieses Jahr einen neuen Rekord verzeichnen. Im ersten Halbjahr könnte es noch an den Zinssenkungen durch die Fed mangeln. Auch eine etwas schwächelnde Wirtschaftsentwicklung in China könnte die Nachfrage nach dem Edelmetall noch etwas bremsen. Aber für das zweite Halbjahr 2024 sollten diese beiden Faktoren wegfallen und den Weg zu größerem Silberbedarf ebnen, damit auch zu höheren Preisen. Denn die industriellen Verwendungen nehmen zu. Es sind vor allem die Automobilindustrie und die Photovoltaikbranche, die den Silberverbrauch ankurbeln. War letztes Jahr der Bau neuer Kapazitäten im Photovoltaiksektor bereits rekordhoch, so wird für das laufende Jahr mit einem neuen Rekord gerechnet. Hierfür sorgen auch neue effizientere Solarzellen, die mehr Silber in der Herstellung verschlingen. Die Autobranche verbaut mehr und mehr elektronische Komponenten, was ebenfalls die Silbernachfrage anheizen sollte. ................................

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Anleger aufgepasst - Silber weiter im Defizit... Auch für 2024 erwarten Marktexperten ein Defizit beim Silber. Besonders die industrielle Nachfrage wird verantwortlich dafür sein... Ein Rekordhoch wird erwartet, so das Silver Institute, nämlich ein Anstieg des Silberbedarfs um acht Prozent. Die Verursacher sind vor allem die Photovoltaiktechnologie, das Stromnetz, 5G-Netze, die Unterhaltungselektronik und die Autobranche. Zwar gibt es auch Silberbereiche, bei denen die Nachfrage sinken wird, aber dies sollte mehr als ausgeglichen werden. Und die Jahre der Silberdefizite werden wohl nicht enden, sondern sich auch in der Zukunft fortsetzen. Auch im Silberschmuckbereich wird mit einer Nachfragezunahme gerechnet, anders im Sektor der Silberwaren. Bei Silbermünzen und -barren wird mit einem Rückgang gerechnet. Dies besonders in Deutschland (die Steuer für einige Silbermünzen wurde Anfang 2023 erhöht) und in Indien. Dagegen ist die Nachfrage nach diesen Anlageformen in den USA robust. Auf der Angebotsseite soll sich die Silbermenge aus den Silberbetrieben in 2023 um rund zwei Prozent verringert haben, denn aus Mexiko und Peru kommt weniger des Edelmetalls. ..............................

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