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Philharmoniker Depot

08.12.12 Währungscrash: Untersuchung zeigt, dass alle Papiergeldsysteme kollabieren

Vince Cate hat 599 Papiergeldsysteme der vergangenen 1.000 Jahre analysiert – jedes einzelne brach in sich zusammen ...Wir lesen ja oft Zitate wie „Papiergeld wird letztlich scheitern“ und „Papiergeld kehrt immer zu seinem intrinsischen Wert von null zurück.“ In diesem Artikel werden wir Ihnen eine Untersuchung vorstellen, bei der 599 verschiedene Formen von Papiergeld analysiert wurden. Diese Untersuchung zeigt, dass die abfälligen Aussagen über Papiergeld in der Tat richtig sind.

Wir werden auf einfache Art veranschaulichen, was Geld ist, wie die staatliche Geldpolitik jeden von uns betrifft und warum es sich bei Gold um die bedeutendste alternative Form von Geld handelt (für jeden von uns, nicht nur für die Elite). Wir danken Vince Cate für seine unglaublich wertvolle Forschungsarbeit und David Morgan, der uns darauf aufmerksam machte.

Goldanalysten behaupten, dass Gold die einzige Form echten Geldes sei, da es die einzige handfeste Form von Geld ist, die die 5.000-jährige Geldgeschichte überdauern konnte. Vor diesem Hintergrund fand am 15.08.1971 ein außerordentlich bedeutsames Ereignis statt: US-Präsident Nixon „schloss das Goldfenster“.

Nixon gab bekannt, dass die USA die Bretton-Woods-Vereinbarung einseitig aufkündigen. Doch was für die meisten Menschen lediglich eine politische Entscheidung war, sollte sich als eine Maßnahme herausstellen, die alle von uns maßgeblich betrifft, und zwar auf eine Art, die zum damaligen Zeitpunkt nur eine kleine Minderheit verstand. Fakt ist, dass uns diese Entscheidung heute so stark betrifft wie noch nie.

Präsident Nixon beendete die Bretton-Woods-Vereinbarung. Mit dieser weltweiten Vereinbarung hatte man sich darauf verständigt, den US-Dollar als die alleine Weltreservewährung zu verwenden. Die Wechselkursraten zwischen den ausländischen Währungen und dem US-Dollar unterlagen einer festen Wechselkursbindung, um die weltweiten Wirtschaften anzukurbeln. Darüber hinaus waren die ausländischen Halter in der Lage, ihre US-Dollars zu einem festen Kurs von USD 35 pro Unze gegen Gold einzutauschen.

Aus diesem Grund mussten die USA auch immer eine bestimmte Menge an Goldreserven vorhalten. Es war im Grunde ein weltweiter Goldstandard. Präsident Nixon gelangte jedoch zu der „Schlussfolgerung“, dass es für die amerikanischen Bürger besser sei, die Vereinbarung aufzugeben und – was nach unserem Dafürhalten noch wichtiger ist – die Golddeckung des Papiergelds (Geldscheine und Münzen) gänzlich aufzuheben.

US-Präsident Nixon erklärte: „Ihr Dollar wird morgen genauso viel Wert sein wie heute. Die Wirkung dieser Maßnahme ist es, den Dollar zu stabilisieren.“ Nun ja, wenn man sich den Langfristchart des US-Dollars ansieht, wird deutlich, was von dieser Aussage zu halten ist. Aus der nachfolgenden Grafik geht hervor, wie es seit den 60er Jahren zu einem erheblichen Wertverfall des US-Dollars kam, der sich nach 1971 noch weiter verschlimmerte........................

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Quelle: Propagandafront.de

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