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Philharmoniker Depot
WISSENSWERTES In Indien soll es das meiste Silber weltweit geben. Niemand weiß genau, wie viel des Metalls in privatem Besitz ist. Nicht zuletzt diese Spekulationen lassen den Silberpreis stark schwanken. Gewonnen wird Silber in großen Mengen in den peruanischen Anden, in Mexico und Australien. In Lateinamerika sind viele Minengebiete noch unerschlossen. Silber steckt heute in jedem Auto und jedem Computer und Bakterien bekämpfen kann es auch.

Silber: Aus- oder Einbruch?... In den letzten Handelstagen tat es Silber Gold gleich und konsolidierte. Aufgrund der zurückliegenden Bewegung hat sich eine interessante charttechnische Konstellation eingestellt. Man kann das Ganze etwas überspitzt formuliert auf folgende Frage reduzieren: Gelingt Silber der Ausbruch auf neue 52-Wochen-Hochs oder kommt es zum Einbruch des Silberpreises?  Rückblick. In unserer Kommentierung vom 23.08. hieß es u.a. „[…] Aus charttechnischer Sicht macht Silber unverändert einen starken Eindruck, sodass wir das übergeordnet bullische Szenario weiterhin als intakt ansehen. So lange sich etwaige Rücksetzer oberhalb von 16,0 US-Dollar abspielen, ändert sich an unserer Einschätzung nichts. Idealerweise werden Konsolidierungsbestrebungen bereits im Bereich von 16,8 US-Dollar abgefangen. .......................................

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Zeigt der Silberpreis ein Überschuss an?... Eigentlich ist es ja ganz einfach: Das Gesetz des Angebots besagt, dass das Angebot mit steigendem Preis zunimmt. Dabei wird angenommen, dass dieses Gut auch wirklich verfügbar ist. Doch wie ist es mit endlichen Ressourcen? Ist wirklich alles eine Frage des Preises? Es gibt genug Beispiele in der Wirtschaftsgeschichte, bei denen ein politisch oder gesellschaftlich nicht akzeptabler Preis dazu führte, dass der Preismechanismus aufgehoben und die Verteilung des Gutes administrativ erfolgte. Diese Einschätzung fällt für jedes Land etwas anders aus, je nach Bedarf und Verfügbarkeit im Inland. 2011 führte das Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) in Berlin im Auftrag der KfW eine diesbezügliche Studie für Deutschland durch. Auf der sechsstufigen Kritikalitätsskala (6 = kritischster Stoff = sehr hohes Versorgungsrisiko, sehr hohe Vulnerabilität) taucht nach den Stoffen auf Skale 6 (Germanium Rhenium, Antimon) auf Stufe 5 (hohes Versorgungsrisiko, hohe Vulnerabilität) neben Palladium auch Silber auf. .................................

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Diese Banken haben kräftig in Silber investiert... Wer hat im 2. Quartal in den weltgrößten Silber-Fonds investiert? Wer hat Anteile abgestoßen? Bank of America ist nicht mehr der größte Anteilseigner des SLV. Goldman Sachs gehörte zu den größten Käufern. Größter Silber-Fonds der Welt... Der iShares Silver Trust (US-Börsenkürzel: SLV) ist der größte Silber-Fonds der Welt. Jeder Anteil dieses börsengehandelten Exchange Traded Funds (ETF) ist offiziell mit einer Unze Silber hinterlegt. Die Betreiber meldeten per 21. August 2018 Fondsbestände von 11.824,13 Tonnen Silber. Das entsprach einem Wert von 6,5 Milliarden US-Dollar. JP Morgan größter Lagerist... Der größte Teil dieses Silbers, 55 Prozent der offiziellen SLV-Bestände, lagerte zuletzt in Räumlichkeiten der US-Investmentbank JP Morgan (JPM). 3.987 Tonnen befand sich im JPM-Vault in New York, 2.546 Tonnen Silber in deren Einrichtung in London. Der Rest des Metalls wurde vom Logistikspezialisten Brinks in London verwahrt. .....................................

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Silber: Rallye vorbei? Von wegen!... Der Silberpreis erreichte im Hoch vor wenigen Tagen knapp 17,50 Dollar (genaugenommen 17,47 Dollar). Seitdem konsolidiert das Edelmetall und rutschte am Montag sogar unter die Marke von 17 Dollar. Doch dort kam sofort wieder Kaufinteresse in den Markt und Silber konnte die Marke von 17 Dollar zurückerobern. Jetzt melden sich die Analysten von Metals Focus zu Wort und sehen mittelfristig weiter steigende Kurse. Als Grund für die steigenden Kurse sehen die Experten vor allem die allgemeinen geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen, die die Edelmetalle beflügeln sollen. Zudem bestehen große Unsicherheiten mit Blick auf den Handelsstreit zwischen den USA und China. Und auch die inverse Zinskurve in den USA sei ein Vorbote für Schlimmeres. Von daher spräche alles für Edelmetalle. Einziger Wermutstropfen bleibt der nach wie vor starke US-Dollar. Der könnte kurzfristig weiteren Aufwärtspotenzial im Weg stehen. Allerdings rechnen die Analysten damit, dass Silber im kommenden Jahr in Richtung 19 Dollar steigen kann. Kurzfristig allerdings sei eine Konsolidierung durchaus möglich, sogar wahrscheinlich. ............................

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David Morgan: Ich bin darauf gespannt, dass Silber endlich abhebt!... Also, 17 Dollar... 17 Dollar bis 17,25 Dollar ist eine ziemlich große Widerstandsspanne. Danach geht es weiter zu 19 Dollar bis 20 Dollar. Sobald wir also dieses Niveau durchbrochen haben, Mike, sollte der Silberpreis von etwa 17,50 Dollar auf bis zu 19,50 Dollar steigen. Ich denke, dass es dieses Niveau ziemlich schnell erreichen wird. Vielleicht nicht innerhalb von zwei Handelstagen, doch es wird wahrscheinlich nicht sonderlich lange dauern. Silber könnte jeden mit seinen Reaktionen überraschen, sogar mich selbst. Es scheint nie das zu tun, was man erwartet. Doch nichtsdestotrotz wird es sich überdurchschnittlich entwickeln. Wir werden ein höheres Niveau verzeichnen müssen. Sobald wir über den 20 Dollar je Unze sind, denke ich, dass sich die Stimmung wieder verändern wird und die Leute sagen werden: "Es ist Silber, nicht ganz so schlecht." Aktuell würden sie es nicht einmal bei 15 Dollar anrühren. Ich weiß, dass ihr Leute da draußen Silber auf allerhand Niveaus jeden Tag verkauft und es gibt immer auch einige Käufe. ................................

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Der Silberpreis erreichte im Hoch vor wenigen Tagen knapp 17,50 Dollar (genaugenommen 17,47 Dollar). Seitdem konsolidiert das Edelmetall und rutschte am Montag sogar unter die Marke von 17 Dollar. Doch dort kam sofort wieder Kaufinteresse in den Markt und Silber konnte die Marke von 17 Dollar zurückerobern. Jetzt melden sich die Analysten von Metals Focus zu Wort und sehen mittelfristig weiter steigende Kurse.

Als Grund für die steigenden Kurse sehen die Experten vor allem die allgemeinen geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen, die die Edelmetalle beflügeln sollen. Zudem bestehen große Unsicherheiten mit Blick auf den Handelsstreit zwischen den USA und China. Und auch die inverse Zinskurve in den USA sei ein Vorbote für Schlimmeres. Von daher spräche alles für Edelmetalle. Einziger Wermutstropfen bleibt der nach wie vor starke US-Dollar. Der könnte kurzfristig weiteren Aufwärtspotenzial im Weg stehen. Allerdings rechnen die Analysten damit, dass Silber im kommenden Jahr in Richtung 19 Dollar steigen kann. Kurzfristig allerdings sei eine Konsolidierung durchaus möglich, sogar wahrscheinlich.

DER AKTIONÄR stimmt diesen Überlegungen zu, sieht aber 19 Dollar nicht wirklich als irgendeine wichtige, oder gar entscheidende Marke beim Silberpreis. Betrachtet man das Chartbild bei Silber, dann sieht man, dass der Silberpreis 2016 die Marke von 20 Dollar erreicht hat. Kurzfristig haben sich die Bullen die Chance auf einen Anstieg in Richtung 18 Dollar offen gehalten. Nach einer Konsolidierung sollte dann tatsächlich der Bereich von 20 Dollar angelaufen werden. Die von Metals Focus angesprochenen 19 Dollar sollten nur eine Zwischenetappe sein. Die Marke hat nach Ansicht des Aktionärs kaum charttechnisch oder psychologische Bedeutung. Anleger sind gut beraten, sich bei einem Rücksetzer in den Edelmetallen Gold und Silber zu positionieren. Die langfristigen Aussichten sind – sozusagen – glänzend.

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews keine Haftung.
Quelle: DerAktionaer.de

Metals Focus - Silberrally geht nach Pause weiter... Nachdem der Silberpreis letzte Woche auf ein 17-Monatshoch von 17,51 Dollar gestiegen war, gab es eine Korrektur unter 17 Dollar. Dies könnte nun als Ende der neunmonatigen Rally angesehen werden, doch das Beratungsunternehmen Metals Focus sehe dies laut der neusten Ausgabe des Precious Metals Weekly lediglich als eine Pause an, nach der eine Rückkehr zu bullischen Bedingungen wahrscheinlich ist, wenn auch erst mittelfristig. Der Hauptgrund für die Rückkehr der Edelmetallrally liege laut Metals Focus am allgemeinen makroökonomischen Hintergrund. Erstens sollten Edelmetalle vom eindeutigen Trend zur geldpolitischen Lockerung profitieren. Zweitens intensiviert sich die Risikoaversion, was die wachsende Zahl der Anleihen mit Negativzinsen widerspiegelt. .............................

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Gold und Silber mit vielversprechender Konsolidierung... In den letzten Handelstagen haben es Gold und auch Silber etwas ruhiger angehen lassen. Die Aufwärtsdynamik hat nachgelassen. Die Preise kamen zuletzt ein wenig zurück. Die Marktakteure orientieren sich ein Stück weit neu. Gewinne wurden zwar mitgenommen, doch so richtig wollen weder Gold noch Silber nach unten... Warum auch?! Die aktuelle Konsolidierung verläuft aus charttechnischer Sicht vielversprechend. Sie könnte am "Ende des Tages" die Basis für einen erneuten Aufwärtsimpuls bilden. Vor allem der Umstand, dass sowohl Gold (mit den 1.500 US-Dollar) als auch Silber (mit den 17,0 US-Dollar) psychologisch relevante Marken bislang halten konnten, schürt durchaus den Optimismus. Optimismus ist auch das Stichwort, denn dieser ist mittlerweile unter Analysten und Investoren stark ausgeprägt. Daraus könnte durchaus ein Risiko entstehen. .................................

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